»Blauensteiners Monolog bekommt einen Sog, der einen an Ödön von Horváth oder Werner Schwab denken lässt. Besonders eindringlich sind die Passagen, in denen es um Blauensteiners Kindheit geht Man spürt, wie Terror, Gewalt und Menschenverachtung sich bis in die Mikroebene der Familie ausbreiteten. « Verena Mayer, Süddeutsche Zeitung, 02. 07. 26
»Als hätten Bernhard, Jelinek und Kreisler sich zusammengetan. « Erhard Schütz, der Freitag, 02. 04. 26
»Der Text trifft einen moralischen Schmerzpunkt, der selten in der Literatur angesteuert wird: Darf Figuren, die monströs erscheinen, echte Empathie entgegengebracht werden? . . . Eine ungewöhnliche, da unmoralische literarische True-Crime-Variation, die beweist: Jeder Mensch ist ein Abgrund, doch es schwindelt einen doppelt, wenn man hinabschaut in den Abgrund dieser Serienmörderin. « Jan Drees, DLF-Büchermarkt, 27. 03. 26
»Ein um Aufklärung ringendes, nachdenklich stimmendes Buch. « Hannes Hintermeier, FAZ, 30. 01. 26
»Eindrückliches Gesellschaftsporträt . . . Wie viel gesellschaftliche Relevanz und Erkenntnis in der Auseinandersetzung mit Verbrechen wie diesen stecken kann, zeigt sich im Monolog auf eindrückliche Weise. Schnörkellos und lyrisch zugleich, in kurzen Versen, wird hier ein Leben voller Gewalt und Rohheit, voller Kälte und Lieblosigkeit ausgebreitet, voller Armut und Elend. « Bernhard Knödler, DLF Kultur, 30. 01. 26