»Mit der Geschichte der beziehungsunfähigen Millennials Herzchen und Toxi beweist Dana von Suffrin erneut, dass sie die lustigste Autorin der deutschen Gegenwartsliteratur ist. Aber das stimmt eben auch nur, weil es ihr Ernstist mit der Liebe. « Harald Staun, FAS
»Einfach hinreißend, mit welcher Leichtigkeit Dana von Suffrin ihre Figuren zweifeln, hassen und lieben lässt, und das mit einer präzisen Komik, wie man sie in der deutschen Literatur nur selten antrifft. Eine neue menschliche Komödie! « Tania Martini, FAS
»Sarkastisch, unterhaltsam und bedrückend erzählt Dana von Suffrin von Liebe und Liebesunmöglichkeit. « NDR Kultur
»Bis zum bitteren Ende stellt dieser Roman damit glänzende Unterhaltung dar, darüber hinaus aber auch eine sarkastische Meistererzählung über die Trostlosigkeit jüdischer Gegenwart. « Caspar Battegay, NZZ am Sonntag
»Eine Liebesgeschichte, die gleichzeitig komisch, schmerzhaft und erschreckend ehrlich ist. « Cemre Altun, Harper's Bazaar
»Eine zeitgeistige Liebesgeschichte, zeitlose Erkenntnisse inklusive. « Judith Heitkamp, SR Kultur
»Dana von Suffrin ist eine hervorragende Gegenwartsbeobachterin. « Ijoma Mangold, ZDF Das literarische Quartett
»In Toxibaby porträtiert Dana von Suffrin die Beziehungsunfähigkeit einer ganzen Generation. « Leila Herrmann, Vogue
»[Der] womöglich witzigste und dabei ehrlichste oder am ehrlichsten gemogelte Frühlingsroman« Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
» Toxibaby lässt einen laut auflachen, zustimmend nicken, und manchmal hat man auch einen Kloß im Hals, weil es so wehtut. « Sara Peschke, Süddeutsche Zeitung
»Dana von Suffrins neuer Roman über eine Beziehung voller psychischer Gewalt, vererbte Schuldgefühle und gute Outfits kommt als lockere Popliteratur daher, ist aber eine fein erzählte Geschichte aus dem beschädigten Leben. « Anna Weiss, FAS
»Wer Dana von Suffrins politischen Humor mag, wird Toxibaby als wildwitziges Stück Literatur feiern. « Carsten Otte, taz Online
»Grandios lustig (. . .) Suffrin schafft es auf einzigartige Weise, das Schwere ernst und gleichzeitig leicht zu nehmen. Und vor allem, auch in diesem Roman daraus große Literatur zu machen. « Maja Beckers, Die Zeit Literatur
»ein bitterböses und kluges Buch« Kristine Hartauer, SWR Kultur Buchkritik
»Man kann gar nicht anders, als sich in die Geschichte hineinziehen zu lassen, weil man Dana von Suffrins schwarzem Humor erliegt. « Katharina Hirschmann, rbb radiodrei