»Herausragend gut! Das ist große Kunst. « Mona Ameziane, Zwei Seiten - Der Podcast über Bücher, WDR, 27. 01. 26
»Khider benötigt nur wenige, prägnante Sätze, um sogleich eine Atmosphäre, eine psychologische Konstellation sichtbar zu machen. Was für eine Geschichte, was für ein Roman. « Marko Martin, Welt am Sonntag, 08. 02. 26
»Während Gewalt die Welt enger werden lässt, hält Khider eine fragile Hoffnung auf den Flügeln der Tauben lebendig. Eine Parabel über Verlust und Erwachsenwerden, über Sinnsuche und stillen Widerstand. « Barbara Seidl-Reutz, Buchkultur, 13. 02. 26
»Abbas Khider genügen Nuancen und wenige Sätze, um auch komplexe Situationen zu beschreiben und zu fassen. Er ist ein Meister der Verknappung und Zuspitzung. « Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. 02. 26
»Ein großer Roman. Gerade in seiner Einfachheit, dem Knappen, Unpathetischen liegt das Herzzerreißende. « Carsten Hueck, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 10. 02. 26
»Abbas Khider ist ein wunderbarer Erzähler. Ein eindringliches Buch über fundamentalistische Gewalt, Widerstand, Liebe, Solidarität und Verrat. Geschrieben mit einem zauberhaften Galgenhumor. « Franziska Hirsbrunner, SRF, 10. 03. 26
»Khider setzt dem Traurigen, dem Terror und der Gewalt ein Lachen entgegen. Ein dichtes, bedrückendes und poetisches Buch. « Anne-Dore Krohn, rbb, 22. 02. 26
»Die kurzen Kapitel zeigen Khiders poetische, und vor allem leichte, humorvolle, witzige Seite, die sein Schreiben auszeichnet. Eine poetische Verteidigungsschrift der Freiheit gegen den Terror. « Terry Albrecht, WDR, Westart, 28. 01. 26
»Khiders Romane lebten immer schon von seiner Fabulierkunst und seinem Humor. Ohne Ironie, subversive Antihelden und sprachliche Verspieltheit kommt auch dieser erneut beeindruckende Khider-Roman nicht aus. « Katrin Krämer, NDR, Neue Bücher, 26. 01. 26
»Abbas Khider macht Tauben zum Symbol für die Freiheit und zum Trost für Menschen in einer Zwangsherrschaft. Packend und schockierend. « Die Presse am Sonntag, 08. 02. 26
»Ein wunderbares Buch, das von einer leider universalen Erfahrung erzählt: Wie geht man damit um, wenn die Freiheiten weniger werden? « Anne-Dore Krohn, rbb, 27. 01. 26
»Satirisch und melancholisch beschreibt Abbas Khider eine Gesellschaft mit begrenzter Freiheit. Er porträtiert sorgfältig die Menschen, deren Mut wächst, wenn sie Gleichgesinnte finden. « Cornelia Geissler, Berliner Zeitung, 24. 01. 26