»Das ist ein tolles, von Zuneigung grundiertes Buch über die eigenartige Beziehung großer Kinder zum Elternhaus und das Erwachsenwerden. . . . Eine dicke Empfehlung gilt auch der Von Charly Hübner gelesenen Hörbuch-Fassung. « Philipp Holstein, Rheinische Post, 6. 7. 26
» John of John ist kein modischer Schnickschnack, keine grelle Effekthascherei, sondern ein handwerklich äußerst sorgfältiges Erzählgeflecht, dessen Raffinesse sich in kleinen, auf den ersten Blick unscheinbaren Details offenbart. « Frank Schorneck, CulturMag, 1. 7. 26
»Sensibel, aufmerksam und klug führt uns Douglas Stuart vor Augen, wie Wunden von einer Generation auf die nächste übergehen und wie schwierig es ist, auf die Fähre zu steigen, die uns von unserer Heimatinsel fortbringt. « Susanne Schumann, Brigitte, 18. 6. 26
»So klein der Kosmos der Hebriden-Insel ist, so sehr steht er doch für eine vollumfängliche Welt. Eine Welt, und das merkt man auf jeder Seite des Romans, die vor allem von Liebe getragen werden sollte, weil alles andere überhaupt keinen Sinn macht. « Birgit Kawohl, Cruiser, Sommer 2026
»Für mich aber gehört Douglas Stuart zu den wenigen Gegenwartsautor:innen, die mit sprachlichen Verzierungen und Pathos in die Vollen gehen können, sich ganz nah an die rote Linie wagen, sie aber nie überschreiten. « Carsten Schrader, Kulturnews, 11. 6. 26
»Ein atmosphärischer Roman über Identität, Herkunft und die Menschen, die uns prägen. « Michaela Brosi, Business Insider, 12. 6. 26
»Die Folgen der Unmöglichkeit, offen miteinander zu reden, legt Booker-Preis-Gewinner Douglas Stuart in seinem großartigen, neuen Roman John of John aufs schmerzlichste dar. « Martin Thomas Pesl, Buchkultur 3/2026
»Der Roman ist komplex, fantastisch erzählt eines der besten Bücher des Jahres und vielleicht auch das Beste von Douglas Stuart bisher. . . . Ein außergewöhnliches Buch. . . ein zeitlos-mythischer Roman. « Peter Supp, "Mein schwules Buch"-Podcast, 1. 6. 26
»Ein großartiger Roman über die Macht von Geheimnissen, einengende Strukturen und große Lieben. Dieses Leseerlebnis hallt lange nach. « Eliport, 16. 6. 26
»Ein großer Roman über Verpflichtung und Verblendung, Liebe und Scham und die Kraft der Wahrheit. « Harper's Bazaar, 26. 5. 26
»Im Verlaufe dieses wundervoll geschriebenen Romans, der die Perspektiven elegant wechselt, erlebt der Leser eine bizarre love triangle. . . Stuart erzählt mit großer Geste, er pinselt satte Farben auf sein robustes erzählerisches Mauerwerk, dessen Inneres die fragilen Gerüste menschlicher Beziehungen in Szene setzt. . . . Sein dramaturgisches Können ist atemberaubend. « Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 19. 5. 26
»Eine opulente Lektüre, eine große Symphonie. . . Grandiose Figuren! « Thomas Böhm, radioeins, 7. 5. 26
»Bis zum smarten Happy End erzählt Stuart ein ganzes Inselleben, ich schmecke die salzige Luft und fühle mit allen mit. « Silvi Feist, Emotion, 5. 5. 26
»Ich bin wirklich der festen Überzeugung, dass ihr Leben ein besseres werden wird, wenn sie sich beim nächsten Buch, das sie lesen, . . . für diesen Roman entscheiden. . . . Er findet einen Sound, der das Körperliche und die Härte des im Roman verhandelten Umfelds mit Cals Sinn für Schönheit und seinem Farbenrausch verbindet. « Carsten Schrader, kulturnews. letter, 28. 4. 26
»Schade, dass Stuart den Booker Prize schon einmal gewonnen hat. John of John ist ein Lese-Erlebnis. « Daniel Stender, Südwestfunk, 24. 4. 26
»Im Roman herrscht eine beunruhigende, geradezu mystische Stimmung, in der alles gleichzeitig passiert: Körper und Glaube, Begehren und Scham, Intimität und Verbot. . . Douglas Stuart ist ein begabter Erzähler. « Sebastian Galyga, queer. de, 25. 4. 26
»Ein Heimkehrroman, der zeigt, wie eng Liebe und Scham beieinander liegen. « Gersin Livia Paya, fm4, 22. 4. 26
»Ein Meisterwerk über die komplizierte Schönheit menschlicher Beziehungen und die Suche nach einem Platz in der Welt, in der man ganz man selbst sein darf. « Lola Fröbe, Elle, 12. 4. 26