»Glenn Dixon verbindet leise Emotion mit gesellschaftlicher Reflexion und entwickelt daraus eine ungewöhnlich warme, nachdenkliche Science-Fiction-Erzählung, die aber noch so viel mehr ist. « Dennis Witton, WDR2 Lesen, 19. 05. 2026
»Dies ist eine Geschichte, die wie ganz nebenbei auf die ganz großen Fragen zielt: Was macht das Menschsein aus? Was ist uns Freiheit wert? Was Literatur, Musik, Natur und Erinnerung? Wieviel Verantwortung wollen wir an Geräte geben, die sehr bald sehr viel mehr übernehmen könnten als nur das Navi? Dieses Buch ist wirklich wunderbar und auch ganz wunderbar übersetzt von Bernhard Robben. « Liane von Billerbeck, Deutschlandfunk Kultur »Studio 9«, 06. 06. 2026
»Das Buch punktet durch seine gelungene Kombination von thematischer Schwere und skizzenhafter Leichtigkeit. Zudem überzeugt die anfangs subtile dystopische Stimmung, die angesichts einer alles regulierenden KI-Macht beständig bedrohlicher wird. Ein charmanter Pixar-Film in Buchform. « Christian Endres, Geek Magazin, Juni 2026
»Für alle, die Gegenstände lieben und ihnen vielleicht sogar ein Seelenleben zusprechen, ist dieser Roman über eine nahe Zukunft lohnenswerte Lektüre. « bielefelder. de, Juni 2026