»Dieser wunderbare, traurige und doch auch leichte Roman stellt die große Frage nach einer letzten Gerechtigkeit. « Daniel Kaiser, NDR
». . . eindringlicher ist über dieses Kapitel selten erzählt worden. Mosaikartig wird hier ein Bild verfertigt über Gewalt, Abhängigkeit, Missbrauch und Ausbeutung, die nicht nur Nelka, sondern auch ihre Leidensgenossinnen in diesem Roman ertragen müssen. . . . Ein Buch, das einem noch lange nachgeht. « Angela Gutzeit, Deutschlandfunk
»[Ein] bewegender Roman . . . Leiber versteht es mit ihrer glasklaren, aber auch bildreichen Sprache und den gekonnten Perspektivwechseln, den Plot des Romans spannend auf das Aufeinandertreffen ihrer beiden Protagonisten hinzuzusteuern. « Ebba Hagenberg-Miliu, General Anzeiger Bonn
»Ein berührendes Werk . . . « Sabine Tholund, Kieler Nachrichten
» Nelka erzählt Zeitgeschichte. Aus einem kleinen Apfelbaum entwickelt Svenja Leiber mit psychologischem Verständnis und poetischer Leidenschaft einen großen Roman. Hier wird nicht abgerechnet, hier wird etwas aufgehoben: Erinnerung an Leid und die zarte Schönheit des Menschseins. « Carsten Hueck, Deutschlandfunk Kultur
»Ein Roman wie ein Goldener Pepping der allerfeinste unter den Äpfeln . « Angela Wittmann, Brigitte
»In ihrem neuen Roman Nelka entfaltet Svenja Leiber eine atmosphärisch dichte Erzählung über Erinnerung, Schuld und die lange Nachwirkung historischer Gewalt. . . . Mit unerbittlicher Präzision verfolgt [die Autorin], wie sich Nelkas Geschichte . . . in Landschaften, Biografien und Körpern eingeschrieben haben. « Deutschlandfunk Kultur Literaturtipp
»Trotz der Schwere des Themas ist es Svenja Leibers zauberhaftes Plädoyer für unverstelltes Sehen und umfassende Wahrnehmung, wie es in der Literatur nur alle Jahre einmal derart eindrücklich aufscheint. Dann kann man es nicht vergessen. Das sublime Leuchten dieses Buches liegt in der Sehkraft und deren Überführung in die zutiefst ehrliche Sprache der Wahrhaftigkeit. « Klaus-Martin Bresgott, Zeitzeichen
»Poetisch und doch sehr deutlich geschrieben. Ein wichtiges Buch. « Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten / Münstersche Zeitung
»Aus einem kleinen Apfelbaum entwickelt Svenja Leiber einen wunderbaren poetischen Roman über die Spuren der Geschichte, die bis in die Gegenwart und selbst in die Landschaft hinein wirkt. « hr2
»Svenja Leiber gelingt es, dieses beklemmende Thema unserer Vergangenheit auf eine zauberhafte Weise zubeschreiben. . . . Selten wird deutscheGeschichte aus der Zeit der Nazi-Diktatur so poetisch und sanft, aber docheindringlich und klar erzählt wie indiesem Roman. « Südwest Presse
». . . ein tief berührendes Buch, das aufrüttelt und zum Erinnern ermutigt. « Lola Fröbe, Elle Online
»Mit Nelka bringt Svenja Leiber ein besonderes Kapitel deutscher Geschichte in die Wahrnehmung und in das Gedächtnis zurück. Ihr neuer Roman, in einer glanzvollen sprachlichen Schönheit verfasst, findet die richtigen Wörter und Wendungen sowohl für das Grauen als auch für die Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten und eine nie endende Bejahung des Lebens trotz allem. « Constanze Matthes, Zeichen & Zeiten
»Ein Highlight des literarischen Frühjahrs. « Julia Schmitz, tipBerlin
»Ein sensibler, kraftvoller Roman über Trauma, Überleben und Erinnerung. « Tachles
»In ruhigen, knappen Sätzen, die die vielen Zwischentöne umso klarer klingen lassen, erzählt Svenja Leiber in Nelka ihre tieftraurige Geschichte einer stillen, widerständigen Überlebenden. Zugleich spiegelt sich in dieser das gesamte historische Unrecht von Zwangsverschleppung, Gewalt, Missbrauch und Abhängigkeit, die ihre Spuren nicht nur in Körpern, Frauenkörpern zumal, hinterlassen haben, sondern ebenso in der Landschaft, die bis in die Gegenwart sichtbar von den Händen der Versklavten mitgestaltet wurde. « Julia Kospach, Falter
»Ein vielschichtiger Roman über Schuld und Erinnerung, der lange nachhallt. « freundin