» Transkription entfaltet . . . viele Fährten und gedankliche Exkurse. Genau darin dürfte Lerners Faszination an Kluge gelegen haben: in der Lust an der Bewegung des Denkens. Und diese Lust überträgt sich auf jeder der wenigen Seiten. « Philipp Haibach, der Freitag
»[E]iner der originellsten und unterhaltsamsten Schriftsteller, die man derzeit lesen kann. « Andrea Köhler, DIE ZEIT
»Ben Lerner ist eine der außergewöhnlichsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur. « Thomas David, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Ben Lerners neues Werk Transkription ist ein witzig-melancholischer Liebeserinnerungsroman. Er hat Züge eines Traums, eines poetologischen Gedichts und ist sehr unterhaltsam. . . . Die Übersetzung . . . durch Nikolaus Stingl ist nicht nur sehr gelungen, sie hat sogar Mehrwert gegenüber dem Original . . . « Jan Wiele, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Psychologisch fein motiviert und sprachlich immer auf der Höhe der Zeit, schreibt [Lerner] über private und öffentliche Herausforderungen der Gegenwart. Ihn zu lesen, ist ein intellektuelles Vergnügen. « Welf Grombacher, Nordkurier
»Ben Lerner schreibt über Nähe und Entfremdung. . . . Trotz all der Probleme, vor die uns die Gegenwart stellt, endet der Roman mit einem hoffnungsvollen Blick in die Zukunft. Er ist ein Appell, loszulassen und zu vergeben. Im Vertrauen darauf, dass die folgende Generation das Feingefühl entwickelt, das dervorangehenden abging. « Südkurier
»Ben Lerner erzählt in seinem meisterhaft gebauten Roman Transkription vom Verlust der Aufmerksamkeit durch Smartphones, von Vaterschaft und männlicher Identität. « Florian Baranyi, Die Presse
»Ein Buch über die pure Gegenwart mit genau jenen Mitteln, des mal punktgenauen, dann wieder unzuverlässigen Erzählens, die diese Gegenwart heute bietet. « Jörg Schieke, MDR
»[Ein] exzellente[r] Roman . . . Lerners autofiktionales Schreiben ist so vieldeutig, dass es die Grenzen der Welt durchlässig macht und zu zweiten und dritten Lektüren einlädt, um in den Falten seiner Zeilen immer wieder Neues zu entdecken. « Valerie Bäuerlein, Berliner Morgenpost
»[E]s [geht] in diesem genialen Werk um reale und geistige Vaterschaften, um das Psychodrama von Söhnen und Töchtern, um das Replay eines ganzen Lebens in der vibrierenden Seele der Nachkommen. « Richard Kämmerlings, WELT AM SONNTAG
»Ben Lerner zählt zu den höchstgelobten US-Autoren seiner Generation. In Transkription erzählt er mit großer Qualität von einem hungernden Kind und einem alternden Mentor. « Michael Wurmitzer, Der Standard
»Mich hat es absolut abgeholt. Das ist meine Art von Wolldeckenbüchern: Wenn sich beim Lesen die Synapsen melden und sich ganz viel parallel zum Text in Gang setzt, über das ich nachdenken will. « Jan Ehlert, eat. READ. sleep. NDR Podcast
»[Ein] sehr dichtes Buch . . . Ben Lerner zeigt, wie die Medien unsere Lebensvollzüge bis in die kleinsten Verästelungen der Psyche hinein bestimmen. . . . [D]as macht Lerner spürbar. Das ist das Große an diesem Roman, der von Nikolaus Stingl toll übersetzt ist. « Nico Bleutge, Deutschlandfunk Kultur
»[Ein] tiefgründiger Roman. « Tobias Wenzel, ORF
»Ben Lerner ist ein literarisches Phänomen. « Süddeutsche Zeitung
»Lassen Sie sich von dieser Sprache mitreißen. « NPR
». . . man [hat] das Gefühl, die Dichtung, Lerners erste Liebe, sei nun durch eine neue Tür in seine Romanwelt eingetreten. « Angela Schader, perlentaucher. de Das Kulturmagazin
»Nach Jahren der Gewöhnung bemerken viele nicht mehr, wie die ständige Verfügbarkeit eines Smartphones ihr Leben verändert. . . . Die scheinbar beiläufige Beobachtung gewinnt [bei Lerner] existenzielle Tiefe in drei Episoden, in denen es um nicht weniger als die Frage geht, was Wirklichkeit ist und wie stark sie von elektronischen Geräten abhängt. « SWR