»Nach Jahren der Gewöhnung bemerken viele nicht mehr, wie die ständige Verfügbarkeit eines Smartphones ihr Leben verändert. . . . Die scheinbar beiläufige Beobachtung gewinnt [bei Lerner] existenzielle Tiefe in drei Episoden, in denen es um nicht weniger als die Frage geht, was Wirklichkeit ist und wie stark sie von elektronischen Geräten abhängt. « SWR
»Ben Lerner ist ein literarisches Phänomen. « Süddeutsche Zeitung
»Lassen Sie sich von dieser Sprache mitreißen. « NPR
». . . man [hat] das Gefühl, die Dichtung, Lerners erste Liebe, sei nun durch eine neue Tür in seine Romanwelt eingetreten. « Angela Schader, perlentaucher. de Das Kulturmagazin
»[Ein] tiefgründiger Roman. « Tobias Wenzel, ORF
»Ben Lerner ist eine der außergewöhnlichsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur. « Thomas David, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Ben Lerners neues Werk Transkription ist ein witzig-melancholischer Liebeserinnerungsroman. Er hat Züge eines Traums, eines poetologischen Gedichts und ist sehr unterhaltsam. . . . Die Übersetzung . . . durch Nikolaus Stingl ist nicht nur sehr gelungen, sie hat sogar Mehrwert gegenüber dem Original . . . « Jan Wiele, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»[Ein] sehr dichtes Buch . . . Ben Lerner zeigt, wie die Medien unsere Lebensvollzüge bis in die kleinsten Verästelungen der Psyche hinein bestimmen. . . . [D]as macht Lerner spürbar. Das ist das Große an diesem Roman, der von Nikolaus Stingl toll übersetzt ist. « Nico Bleutge, Deutschlandfunk Kultur
»[E]iner der originellsten und unterhaltsamsten Schriftsteller, die man derzeit lesen kann. « Andrea Köhler, DIE ZEIT
»Mich hat es absolut abgeholt. Das ist meine Art von Wolldeckenbüchern: Wenn sich beim Lesen die Synapsen melden und sich ganz viel parallel zum Text in Gang setzt, über das ich nachdenken will. « Jan Ehlert, eat. READ. sleep. NDR Podcast
»Ben Lerner zählt zu den höchstgelobten US-Autoren seiner Generation. In Transkription erzählt er mit großer Qualität von einem hungernden Kind und einem alternden Mentor. « Michael Wurmitzer, Der Standard
»[E]s [geht] in diesem genialen Werk um reale und geistige Vaterschaften, um das Psychodrama von Söhnen und Töchtern, um das Replay eines ganzen Lebens in der vibrierenden Seele der Nachkommen. « Richard Kämmerlings, WELT AM SONNTAG
»Ein Buch über die pure Gegenwart mit genau jenen Mitteln, des mal punktgenauen, dann wieder unzuverlässigen Erzählens, die diese Gegenwart heute bietet. « Jörg Schieke, MDR
»[Ein] exzellente[r] Roman . . . Lerners autofiktionales Schreiben ist so vieldeutig, dass es die Grenzen der Welt durchlässig macht und zu zweiten und dritten Lektüren einlädt, um in den Falten seiner Zeilen immer wieder Neues zu entdecken. « Valerie Bäuerlein, Berliner Morgenpost
» Transkription entfaltet . . . viele Fährten und gedankliche Exkurse. Genau darin dürfte Lerners Faszination an Kluge gelegen haben: in der Lust an der Bewegung des Denkens. Und diese Lust überträgt sich auf jeder der wenigen Seiten. « Philipp Haibach, der Freitag
»Ben Lerner schreibt über Nähe und Entfremdung. . . . Trotz all der Probleme, vor die uns die Gegenwart stellt, endet der Roman mit einem hoffnungsvollen Blick in die Zukunft. Er ist ein Appell, loszulassen und zu vergeben. Im Vertrauen darauf, dass die folgende Generation das Feingefühl entwickelt, das dervorangehenden abging. « Südkurier
»Ben Lerner erzählt in seinem meisterhaft gebauten Roman Transkription vom Verlust der Aufmerksamkeit durch Smartphones, von Vaterschaft und männlicher Identität. « Florian Baranyi, Die Presse
»Psychologisch fein motiviert und sprachlich immer auf der Höhe der Zeit, schreibt [Lerner] über private und öffentliche Herausforderungen der Gegenwart. Ihn zu lesen, ist ein intellektuelles Vergnügen. « Welf Grombacher, Nordkurier
»Nüchterner erscheint die Sprache Ben Lerners: Sezierend ist sie, beobachtend. Details und Interieurs werden genau beschrieben. . . . Diese Sprache zeitigt einen interessanten Effekt: Sie legt ein zeitgenössisches Unbehagen an unserer Welt offen, in der auch dank Maschinen die Wirklichkeit bis ins Kleinste durchdrungen, aber immer weniger wirklich gesehen und gefühlt wird. « Ulrich Rüdenauer, Die Rheinpfalz
»Große Literatur, die so dicht ist, dass dieses schmale Buch unendlich viele Geschichten erzählt . . . ungeheuer lebenssatt und ergreifend. « Ijoma Mangold, Literarisches Quartett
»Eine literarische Reflexion darüber, was Literatur heute noch kann und soll . . . eine poetische Großtat ich bin sehr dankbar um dieses Buch. « Wolfram Eilenberger, Literarisches Quartett
»Klug komponiert . . . rasant erzählt! « Sandra Richter, Literarisches Quartett
»Sehr kunstvoll gearbeitet und trotzdem unglaublich lebendig. « Christian Metz, 3sat
»Selten hat man einen Roman gelesen, der so kunstvoll mit seinen Spiegelungen und Traumlogikenspielt. « Christoph Schreiner, Pfälzischer Merkur
»[Lerners] Romane, seine Essays und seine Lyrik verhandeln auf höchstem Niveau Fragen der Gegenwart, ohne sich dabei in intellektuelle Abgehobenheit zu verschrauben. Das liest sich gut, ist voller abstruser Geschichten und hat den Drive einer fast ungebremsten Entdeckungslust. So ist es auch im neuen Buch, dessen inhaltliche Dichte auf schönste handlungsökonomische Beschränkung trifft. Hundertsechzig Seiten, und der grosse Spass ist leider schon wieder vorbei. « Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
»Ein Buch über viel mehr als die Abhängigkeit vom Smartphone. « SR Kultur
»Das ist große Literatur! Ein Buch aus dem echtenLeben. « Frankfurter Rundschau
»Die 160 Seiten von Lerners Roman sind so dicht und gut, man will nicht, dass es zu Ende ist. « Nora Zukker, Basler Zeitung
» Transkription ist eine literarische Karussellfahrt . . . In pointierten Miniaturen fächert Lerner ganze Lebenswelten auf. « Florian Schmid, neues deutschland
»Es ist das beste Buch, das ich bisher in diesem Jahr gelesen habe. Die Geschichte ist im klassischen Sinne spannend und Ben Lerner spitzt sie immer weiter zu. « Thomas Böhm, rbb
» Transkription entfaltet nicht nur . . . viele Fährten und gedankliche Exkurse. Genau darin dürfte Lerners Faszination an Kluge gelegen haben: in der Lust an der Bewegung des Denkens. Und diese Lust über trägt sich auf jeder der wenigen Seiten. « Philipp Haibach, Lesart
»Das Erstaunliche an diesem Buch ist die traumwandlerische Leichtigkeit und die Sprachlust, mit der Lerner unser Verhältnis zu Medien reflektiert und gleichzeitig sinnlich spürbar macht. Der US-Autor beobachtet genau, aber mit Humor und Menschenliebe. . . . Einen so gewitzten Medienroman wie Transkription hat man noch nicht gelesen. « Martina Läubli, NZZ am Sonntag
»Es beginnt ein flirrendes Hin und Her zwischen Kunst und Wirklichkeit, Lüge und Wahrheit, Gegenwart und Vergangenheit. . . . Orte und Zeiten verwischen. Die Irritation ist perfekt. Dazu braucht es keine moderne Technik. Sprache genügt. Vorausgesetzt, einer hantiert damit so leichtfüßig und raffiniert zugleich wie Ben Lerner. « Karin Großmann, Sächsische Zeitung
»Der beste Roman dieses Frühjahrs, gelehrt ironisch, verdichtet und genial konstruiert . . . « Richard Kämmerlings, WELT AM SONNTAG
»Das Sachbuch des Jahres gibt kein Manager mehr aus der Hand: Erzählt wird die ökonomische DNA unserer Nation . . . « Marc Reichwein, WELT AM SONNTAG
». . . einerasante Fahrt auf der Hochschaubahn eines Textes, dersich immer selbst dabei zuschaut, wie er die gefühlteRealität eins ums andere Malum ein paar Grad wegkippt. Toll! « Georg Leyrer, Der Kurier