»Eine brillante Satire, die den Lesenden einen Spiegel vorhält. « Peter Zander, Berliner Morgenpost, 16. 04. 26
»In einem, hauptsächlich, Familienroman, steckt eine Satire auf den Literaturbetrieb, steckt furiose Kritik am Publikumsgeschmack. « Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 27. 03. 26
»Percival Everett ist ein fulminanter Erzähler, der virtuos mit literarischen Formen spielt. . . . Seine Parodie auf den Literaturbetrieb ist ebenso hinreißend wie bitterböse. Unbedingt lesen. « Katja Weise, NDR, 18. 03. 26
»Wirklich meisterhaft! « Sarah Murrenhoff, rbb, 19. 03. 26