
Christian Wolff hat seine Überlegungen zu Recht, Staat und Politik sowie deren systematische Zusammenhänge im Rahmen unterschiedlicher philosophischer Disziplinen (Naturrecht, Ethik, Politik) ausgeführt und stets auf die Notwendigkeit ihrer Vermittlung hingewiesen. Dabei weist er ausdrücklich darauf hin, dass ein wohleingerichteter Staat der entscheidende Faktor für die ganze irdische Glückseligkeit des Menschen ausmacht. Der Band versammelt Studien zu den Grundlagen, Beweisgängen, Konsequenzen und der Rezeptionen des wolffischen Staatsverständnisses. Mit Beiträgen vonAlexander Aichele | Oliver Bach | Andreas Blank | Gianluca Dioni | Elisabetta Fiocchi Malaspina | Frank Grunert | Franz Hespe | Dieter Hüning | Dietrich Schotte | Gideon Stiening
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