Auch der zweite Band hat mich wieder begeistern können, ich bin gerne mit den Furchtlosen durch Ruinen und diesmal sogar nach Norwegen gereist (passte auch perfekt zu unserem Schneewetter), um Geheimnissen auf den Grund zu gehen.
Irida ist eine mutige und clevere Heldin, ihre FreundInnen sind so eine loyale Truppe mit toller Dynamik und ich liebe es, wie das Thema Anderssein immer wieder aufgegriffen wird.
Einiges wurde aufgelöst, Plots wurden miteinander verwoben, und ich mochte es so, dass Iridas schräger Onkel hier mehr Screentime hatte, der ist nämlich voll mein Vibe. Kann der nicht noch ne eigene Reihe kriegen? Bitte? Würde so gern einige der verrückten Abenteuer mit ihm erleben, die er hier so durchblicken lässt.
Insgesamt hat mir Band 2 vielleicht sogar noch etwas mehr gefallen als der erste, weil er mir noch dichter und rasanter vorkam. Das Ende hat mir unheimlich große Lust aufs Finale gemacht. Was geht da mit dem Ei und was zum Teufel hat es mit dem Kaninchen auf sich? I need to finally know!
Naja, im Sommer weiß ich dann endlich ALLES, und darauf freu ich mich schon sehr.