»Zucman erklärt in klarer, einfacher Sprache. Wie gelangen die Reichen zu immer mehr Reichtum? « Stefan Berkholz, neues deutschland
»Zucman argumentiert in seinem Buch stringent . . . Auf 60 Seiten gelingt ihm ein großer Wurf. « Michael Hesse, Frankfurter Rundschau
»Gabriel Zucman gelingt es, Frankreichs Milliardäre nervös zu machen . . . « Julius Seibt, der Freitag
»Es ist eine der Stärken des Buches, pragmatisch für das Naheliegende und Machbare zu argumentieren. « Yannic Vitz, DIE ZEIT
»SeineInterventionsschrift bietet eineverständliche Handreichung füralle, die sich an der Debatte umSteuergerechtigkeit beteiligenwollen. « Elke Brüns, Der Tagesspiegel
»Zucmans schmales Buch liefert die Details seiner Mindeststeuer auf größte Vermögen, ein ausführliches wie aktuelles Vorwort zur deutschen Ausgabe und einen konstruktiven Beitrag zu einer politischen Debatte, die in der Bundesrepublik gerade Fahrt aufnimmt. « Gunther Hartwig, Lausitzer Rundschau
». . . ein ebenso dichtes wie produktive Angebot [für eine progressive Steuerreform]. « Lukas Haffert, Berlin Review
»Dieses Buch ist ein Skandal im besten Sinne. Eine Offenbarung, die eigentlich einen gesellschaftlichen und finanzpolitischen Umbruch auslösen müsste. « Stefan Feinig, boah. at
»Auf 50 Seiten erklärt Zucman in seinem Buch auf unkomplizierteWeise, warum eine neue Vermögenssteuer für Ultrareichedie Steuerumgehung verhindert und mit einem Steuersatzvon zwei Prozent auf alle Vermögen über 100 Millionen Eurogerecht und für demokratische Staaten eine Notwendigkeitist. « Iwan Schauwecker, workzeitung
»Zucmans Plädoyer dürfte die Debatte über die Besteuerung großer Vermögen sicher befeuern. Zu Recht. « ver. di news
»[Ein] kleine[s] Büchlein mit großer Sprengkraft . . . « Sven Prange, Handelsblatt
»[Eine] kompakte, aber präzise Studie über die blinden Flecken der Finanzierung von Gemeinwesen im globalisierten Kapitalismus. « Nils Schniederjann, Deutschlandfunk Kultur
»Das schmale Bändchen leistet mit dem brisanten Inhalt einen wichtigen Beitrag zur gegenwärtigen Diskussion. « Dr. Joachim Weigelt, ekz. bibliotheksservice
»Dieses Buch ist schlank und gleichzeitig schwer wie ein Schlag ins Gesicht unserer steuerpolitischen Selbstlügen. « Stefan Feinig, boah. at