Something like Love von Piper Rayne ist der dritte und abschließende Band ihrer Sports Romance Reihe über das Profi-Footballteam der Chicago Grizzlies.
In einer Collegevorlesung trafen Cooper und Ellery zum ersten Mal aufeinander und der Funke sprang sofort über. Die Umstände verhinderten jedoch ein romantisches Date und so wurden beide beste Freunde. Auch nach dem College schworen sich Ellery und Cooper, diese enge Freundschaft niemals zu gefährden und stets in der Friendzone zu bleiben. Zehn Jahre später halten sie sich noch an diesen Pakt, obwohl es beiden immer schwerer fällt, ihre Gefühle füreinander zu unterdrücken. Vor allem, wenn Ellery einen Teamkollegen von Cooper datet und ihn damit hart an seine Grenzen bringt. Denn Cooper weiß genau, dass er niemals eine andere Frau so sehr lieben könnte wie Ellery.
Mit diesem Teil endet die Chicago Grizzlies Reihe und das letzte Paar findet sein Happy End. Dabei sieht es für Ellery und Cooper anfangs gar nicht gut aus, da Ellery mit ihrem Datingverhalten das bewährte Sechserteam sprengt.
Piper Rayne erzählen ihre Friends-to-Lovers Lovestory mit ihrem bewährten leichten und lockeren Schreibstil und fügen ein paar Rückblicke in die Beziehungsgeschichte von Cooper und Ellery ein.
Ich bleibe jedoch bei meiner Meinung, dass der zweite Teil der Reihe der absolut Beste bleibt. Dass mich diese Story nicht ganz so catchen konnte, liegt zu einhundert Prozent an Ellery, mit der ich einfach nicht warmwerden konnte. Ich konnte sie weder damals noch heute so wirklich verstehen, denn sie ist komplett blind für Coopers Gefühle und braucht einfach zu lange, um zu realisieren, was sie hier Destruktives tut.
Cooper hingegen mochte ich schon immer, da er klar in seinen Gefühlen ist und immer loyal und rücksichtsvoll. Selbst wenn Ellery das nicht verdient.
Damon und Adaline bleiben einfach mein Lieblingspaar, sogar in den Nebenrollen dieses Abschlussbandes. Der Bogen zum Finale ist aber wie immer schön erzählt und am Schluss gibt es einen kleinen Teaser auf die nächste Reihe.
Mein Fazit:
Nicht mein Lieblingsteil, aber trotzdem nett. Gute vier Sterne von mir.