
Platz 1 der Sachbuchaufsteiger des Börsenvereins der KW34.
Was, wenn der Mensch nicht die "Krone der Schöpfung" ist? Die Harvard-Primatologin Christine Webb zeigt, wie wissenschaftliche Erkenntnisse unser Bild von menschlicher Überlegenheit verändern und was wir gewinnen, wenn wir uns als Teil des großen Ganzen verstehen.
Eine überholte Vorstellung vom Menschen
Das Selbstverständnis der Menschheit als "Krone der Schöpfung" bestimmt maßgeblich, wie wir anderen Spezies begegnen. Doch die Vorstellung menschlicher Einzigartigkeit und Überlegenheit lässt sich wissenschaftlich längst nicht mehr aufrechterhalten.
Christine Webb hinterfragt diese tief verankerte Sichtweise und macht deutlich, wie stark unser Umgang mit Tieren, Pflanzen und Pilzen von einer überkommenen Ideologie geprägt ist.
Die unterschätzte Intelligenz des Lebens
Die Harvard-Primatologin eröffnet einen neuen Blick auf die Komplexität nicht-menschlichen Lebens. Sie führt von der Sprache der Singvögel und Präriehunde über die Kultur der Schimpansen und Riff-Fische bis hin zum Scharfsinn der Pflanzen und Pilze.
So entsteht ein faszinierendes Panorama der Lebensformen, die unseren Planeten bewohnen und eine Einladung, die Grenzen unseres Denkens neu zu bestimmen.
Teil des größeren Ganzen
Christine Webb zeigt, was die Menschheit gewinnen kann, wenn sie ihre Illusionen von Einzigartigkeit und Überlegenheit ablegt. Der neue Blick auf andere Spezies verändert nicht nur unser Verständnis von Tieren, Pflanzen und Pilzen, sondern auch unser Verhältnis zu uns selbst.
Dieser Perspektivwechsel stillt ein tiefes menschliches Bedürfnis: das Verlangen, Teil des größeren Ganzen zu sein, das wir bewohnen.
Christine Webbs wegweisendes Sachbuch über die Vielfalt des Lebens, die Grenzen menschlicher Überlegenheit und unseren Platz in der Welt.
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