» Es war einmal ein Land ist der Titel eines echt guten Buches [. . .], nicht plakativ, nicht grell, nicht laut, sondern leise, voller Zwischentöne und deshalb so eindringlich. « Markus Lanz, ZDF ZDF Markus Lanz
»Hensel gelingt etwas Erstaunliches: Ihr Buch ist ein Plädoyer für den Osten und eine Kritik. [. . .] Ein außerordentlich gelungenes Buch. Eine Befragung des Ostens. « Matthias Schmidt MDR
»Eine scharfsinnige und persönliche Rekonstruktion des langen Weges nach rechts, die mit gängigen Klischees bricht. « Deutschlandfunk Kultur
»Hensels aktuelle Zeitdiagnose [bietet] vielfältige Ansatzpunkte für kontroverse Debatten über die innere Verfasstheit der bundesdeutschen Gesellschaft und die Zukunft der liberaldemokratischen Ordnung« Dr. Jens Korfkamp Außerschulische Bildung. Zeitschrift der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung
» Es war einmal ein Land , erschienen im Aufbau Verlag, wirft erhellende Blicke auf ein Land, das sich verdüstert. « Hans-Martin Koch Landeszeitung für die Lüneburger Heide
»Ein ebenso verstörendes wie erhellendes Buch mit ungemütlichen Antworten und Aussichten. « Oliver Pfohlmann Magazin zum Wochenende
» Es war einmal ein Land ist ein ebenso verstörendes wie erhellendes Buch mit ungemütlichen Antworten und Aussichten« Oliver Pfohlmann SWR Kultur
»ein anregendes, weil zum Streit einladendes Buch« Denis Scheck ARD druckfrisch
»Gute Nebeneffekte des Buches sind diverse politische Bilanzen der vergangenen 35 Jahre sowie eine hellsichtige Analyse der Kanzler-Amtszeiten von Kohl, Schröder und Merkel« SAX- Das Dresdener Stadtmagazin
»Die Stimmung im Osten und dessen langer Weg nach rechts sind aber selten so präzise beschrieben worden wie hier. « Lübecker Nachrichten
»Für mich war das eine gute Mischung aus persönlichen Beobachtungen, gesellschaftlicher Analyse und Hintergrundwissen. « Rahel Braun, Instagram
»Hensel [. . .] ist eine analytische Beobachterin der bundesdeutschen Jahre seit 1989 aus Ostsicht. « Peter Unfried taz/Futurzwei
»Man bekommt Geschichten, die man nicht kannte, und Perspektiven, die man vorher nicht hatte, man gewinnt eine Ostsicht dazu. « taz/Futurzwei
»Debattenbuch der Saison« Marc Reichwein Die WELT
»Top-Einsteigerin beim Sachbuch, Jana Hensel, hat mit Es war einmal ein Land eine neue Debatte über Ostdeutschland ausgelöst. « Börsenblatt, die aktuellen Bestseller Matthias Glatthor, Börsenblatt online
»Jana Hensel stellt die richtigen Fragen zu Ostdeutschland« Pepe Egger der Freitag
»Ich empfehle das Buch jenseits jeder Befangenheit zur Lektüre. Die Ostdeutschen dürften sich an sehr vielen Stellen wiederfinden, während die Westdeutschen, falls sie sich darauf einlassen, einiges besser verstehen werden. « Martin Debes STERN
»Ein Hoffnungsfunke« Ralf Julke Ralf Julke, Leipziger Zeitung (L-IZ.)
»eine Chronik der demokratischen Entfremdung. Keine optimistische Lektüre, aber eine sehr erhellende. « Patrick Wildermann Patrick Wildermann, Galore Interviewmagazin
»Das Henselsche Buch klagt und wütet nicht, [. . .] dennoch ist es klug gebaut, essayistisch durchlässig und sprachlich kontrolliert. « Judka Strittmatter Berliner Zeitung
»ein vielstimmiges Meinungsbild« Welf Grombacher Frankfurter Neue Presse