»Absolut zuverlässige Sommerlektüre. «Ijoma Mangold, Die Zeit, 02. Juli 2026 Ijoma Mangold, Die Zeit
»Magnusson spielt meisterhaft mit einer Mischung aus historischer Realität, Popkultur und literarischem Witz. Das Ergebnis ist ein turbulentes und ungewöhnliches Lesevergnügen ein Buch, bei dem man lacht, staunt und zugleich ein kleines Stück Nostalgie einatmet«Lola Fröbe, ELLE, 12. April 2026 Lola Fröbe, ELLE
»Dieser Roman ist eine wahnsinnige Mischung aus Spionagethriller, Abenteuerroman, Gesellschaftssatire und politischem Roman. Magnusson nimmt uns mit in eine Zeit, an die sich die meisten von uns noch gut erinnern können. Und doch scheint der damalige Zeitgeist, die Zuversicht und die positive Sicht auf die Zukunft schon wieder so weit weg. Insofern stimmt diese Geschichte bei allem Schmunzeln und belustigtem Kopfschütteln immer wieder auch nachdenklich. «Sabine Abel, BR, 24. März 2026 Sabine Abel, Bayerischer Rundfunk
»Kristof Magnussons tragikomisches Buch mit seiner gewitzt amoralischen Handlung und den vielen atmosphärischen Szenen in der russischen Banja so trittsicher wie in einer Industriellenvilla bei Bonn ist zuallererst ein köstlich befellmütztes Lesevergnügen. Endlich ein Abenteuer! «Oliver Jungen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. März 2026 Oliver Jungen, FAZ
»[E]ndlich lesen wir mal einen Roman, in dem es ordentlich was zu lachen gibt! «Elke Heidenreich, WDR 4, 01. März 2026 Elke Heidenreich, WDR 4
»Entspannt erzähltes Abenteuer, das sich zum ironischen Hochvergnügen entwickelt. «Günter Keil, Playboy, März 2026 Günter Keil, Playboy
»Ein heiterer Schlüssel zum Verständnis der Geschichte heute. «Daniel Kaiser, NDR Kultur eat. READ. sleep. , 27. Februar 2026 Jan Ehlert, NDR Kultur
»Magnusson ist ein deutsch-isländischer Autor mit Schalk im Nacken, einer der wenigen Autoren, die wirklich witzig sein können, oder sagen wir: heiter-gelassen. «Elke Heidenreich, Bunte, 26. Februar 2026 Elke Heidenreich, Bunte
»Es ist ein komödiantischer Spionagethriller, in dem der Schriftsteller mit so viel Understatement zaubert, dass man die subtilsten seiner Tricks fast übersehen könnte. Das scheinbar Federleichte ist hier nämlich bedeutungsschwer, wie sich herausstellt. «Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 26. Februar 2026 Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
»Kristof Magnusson nutzt die Muster der Spionageliteratur, um einen 90er-Jahre-Abenteuerroman zu erzählen, der eigentlich ein Schelmenstück ist und das mit so großem Spaß an der Freude des Erzählens und der Kunst der Leichtigkeit, dass es wie ein Gegengift zur Düsternis unserer Zeiten wirkt. «Ulrich Noller, WDR, 21. Februar 2026 Ulrich Noller, WDR
»Kristof Magnussons Roman Die Reise ans Ende der Geschichte ist eine heitere Geheimagenten-Komödie kurz nach Ende der Sowjetunion. [ ] Magnussons Roman positioniert sich geschichtspolitisch unmissverständlich, ohne deshalb oberlehrerhaft zu sein, er ist zunächst einmal ein großes Vergnügen. Spätestens mit dem Beginn der Reise nach Russland liest sich die Geschichte so spannend wie ein echter John le Carré, nur eben skurril verdichtet. «Florian Kaindl, Süddeutsche Zeitung, 16. Februar 2026 Florian Kaindl, Süddeutsche Zeitung
»ein brillant unterhaltsamer Roman«Denis Scheck, NDR, 15. Februar 2026 Denis Scheck, NDR
»Mit diesem rasanten Roman zwischen den Genregrenzen erweist sich Kristof Magnusson als gewiefter Erzähler, der die Zeichen unserer Zeit mehr als drei Jahrzehnte früher schon blinken sieht. Und vielleicht sollte man die Dichter überhaupt ein bisschen mehr mitreden lassen in der Politik. «Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende, 14. /15. Februar 2026 Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende
»[W]irklich ein ganz großes Literaturvergnügen [ ] Die Wette gilt: In diesem Frühjahr wird von diesem Roman sehr viel die Rede sein. «Denis Scheck, WDR 3, 09. Februar 2026 Denis Scheck, WDR 3
»An diesem Roman gibt es [ ] so gar nichts auszusetzen, im Gegenteil: man will ihn immer nur loben, denn man liest ihn mit dem allergrößten Vergnügen. «Knut Cordsen, Bayern 2, 09. Februar 2026 Knut Cordsen, Bayern 2
»Sein Roman ist kluges Unterhaltungskino in Romanform: ein Spionageroman, eine Zeitreise, eine Satire auf den Westen und vor allem ein großes Lesevergnügen. Genau die Art von Buch, die man in den Ferien eigentlich in einem Rutsch lesen will nur, um dann möglichst langsam zu lesen, damit der Spaß nicht so schnell endet. «Daniele Palu, Cuxhavener Nachrichten, 13. Juli 2026 Daniele Palu
»eine leichte, komische Lektüre; trotzdem in der Welt in der wir leben«Elke Heidenreich, SRF, 07. April 2026 Elke Heidenreich, SRF
»wirklich, wirklich, wirklich lustig«Kurt von Hammerstein, Rbb Radio eins, 16. März 2026 Kurt von Hammerstein, Radio Eins rbb
»Magnusson hat ein Faible für das Erzählen mit Augenzwinkern. Es wirkt bei ihm alles so erfrischend leicht und humorvoll. «Peter Mohr, Aachener Zeitung, 07. März 2026 Peter Mohr, Aachener Zeitung
»ein sehr, sehr lustiger, komischer Roman [ ] Es ist nicht nur der Schelmenroman, es hat eben auch diese tiefe Ebene. «Jan Ehlert, NDR Kultur eat. READ. sleep. , 27. Februar 2026 Jan Ehlert, NDR Kultur
»Ihm folgt man gerne auf dieser Reise ans Ende der Geschichte das ist ein flottes Vergnügen mit feinen Zwischentönen. «Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger, 20. Februar 2026 Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger
»Es ist deutlich zu spüren, wieviel Spaß Magnusson daran hatte, seine Charaktere zu entwickeln und an deren Dialogen zu feilen. [ ] Es ist eine sehr originelle Art, um sich dem Genre und der damaligen politischen Atmosphäre kurz nach Ende des Kalten Krieges zu nähern. «Galore, 18. Februar 2026 Galore
»Sie glauben, es gibt keine komischen deutschen Romane? Lesen Sie mal diesen. Alles klingt wie erfunden, alles ist glänzend erfunden. [ ] Ob er einem Mordanschlag mit einem Glas Negroni zum Opfer fällt? Auflösung gibt s in diesem vergnüglichen, unterhaltsamen Buch. «Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 18. Februar 2026 Thomas Andre, Hamburger Abendblatt
»Unerhört komisch«Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende, 14. /15. Februar 2026 Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende
»[D]er Plot ist wirklich herrlich. «Katja Eßbach, NDR Kultur, 12. Februar 2026 Katja Eßbach, NDR Kultur
»[So lustig wie rasant.] [ ] [D]ieser Autor kann nicht nur famose Dialoge schreiben, er kann einfach sehr kurzweilige Geschichten erzählen. «Knut Cordsen, Bayern 2, 09. Februar 2026 Knut Cordsen, Bayern 2