»Hart, unbarmherzig, brutal, unfassbar. So wie die Jugoslawienkriege. So wie Arkan. Wer es aushalten kann: Lesen! «Zeitspiel, Ausgabe 43/2026 Zeitspiel Magazin
»Frank Willmann hat mit Balkanblut ein verdrängtes Kapitel blutiger europäischer Geschichte zurück ins Bewusstsein gerückt. Wie in den romanhaften Reportagen Ryszard Kapuscinskis oder George Orwells Mein Katalonien weist sein Buch jedoch über die Zeit, die er beschreibt, hinaus und ist literarisches Vergnügen, Gesellschaftsanalyse und Warnung zugleich. «David Gray, Leipziger Zeitung, 20. Juni 2026 David Gray, Leipziger Zeitung
»Frank Willmann verwebt historische Fakten und Zeitzeugenberichte zu einer düsteren Dokumentation über Nationalismus, Kriminalität und die Verklärung des Bösen. Ein dokumentarisches Werk über einen Mann, der Serbien prägte wie wenig andere. «Pforzheimer Zeitung, 02. Mai 2026 Pforzheimer Zeitung
»Willmanns Buch Balkanblut legt faszinierend die Abgründe und Mythen bloß. Und geht dorthin, wo es weh tut. «Tip Berlin, Juli 2026 tip Berlin
»War er Politikern mit seinem Wissen zu mächtig geworden? Und wie blickt die serbische Gesellschaft mehr 25 Jahre später auf ihn? Der Journalist Frank Willmann gibt in seinem lesenswerten Buch Balkanblut Antworten und er verknüpft die Biografie Arkans mit der wechselvollen Geschichte von Jugoslawien. «Ronny Blascke, Deutschlandfunk Kultur Nachspiel, 03. Mai 2026 Ronny Blaschke, Deutschlandfunk Kultur
»Frank Willmann stellt die Absurdität des Kultes um Arkan dar. «Danijel Maji , Ballaballa-Balkan, 27. April 2026 Danijel Maji
»Interessant an Arkan ist [ ], dass er in Serbien wie ein Popstar verehrt wurde. [ ] [Auch wenn man kein True Crime Fan ist, ist es] trotzdem auch spannend wegen der ganzen geschichtlichen Hintergründe in Serbien. «Deutschlandfunk Kultur Kompressor, 27. April 2026 Deutschlandfunk Kultur
»Der Journalist und Autor Frank Willmann erzählt hochspannend von Arkans Leben und von Belgrad, Krieg, Fußball, Turbofolk und den Schatten der Vergangenheit. «Juliane Steich, MDR Kultur, 21. März 2026 Juliane Steich, mdr Kultur
»Arkan, der Tiger. Ein klingender Name, der in den 90ern im Zuge der Jugoslawienkriege für Angst und Schrecken sorgte. Mit bürgerlichem Namen hieß dieser Kriminelle, Auftragsmörder, Mafioso und Kriegsverbrecher Željko Ražnatovi , er lebte ein unglaubliches Leben und wurde im Januar 2000 erschossen. «A Distanza, 20. März 2026
»Es ist nüchtern geschrieben, im proletarischen Ton, wie man es von Frank Willmann kennt [ ] und wäre ausgedacht noch zu krass für Hollywood. Definitiv ein "must have" das man gelesen haben sollte, um den Wahnsinn in Serbien irgendwie ein bisschen einordnen zu können. «Hörfehler, 05. März 2026 Hörfehler