»Ein Inselexperiment über Väter, Söhne und die Frage, wie Männer sein dürfen veränderte Rollenbilder, eine Befreiung. «
Brigitte Kleine, ARTE TWIST
»Vor allem sprachlich schön: Der Schotte Pedersen ist in erster Linie Lyriker. «
Dr. Thomas Schürmann, GONG
»präzise und farbig zugleich«
Sabine Frank, ARD-Podcast UNTER BÜCHERN
»Mit dem zweiten Satz war ich in dieses Buch verliebt. Das Cover, das in die Buchdeckel eingearbeitet ist, die kleine Zusammenfassung auf wunderschönem Blau, die erlesenen harten oder ganz weichen Worte eines Künstlers, mit denen immer wieder erstaunliche Bilder erschaffen werden. «
Bettina Gaevert, AACHENER ZEITUNG
»Michael Pedersens Der letzte Leuchtturm ist eine Reise an den Rand der Welt, deren schöne Metaphern den Romandebütanten als den Lyriker ausweisen, der er im Kern ist. «
Marcus Hladek, STADT FRANKFURT IM BLICK
»Ein poetischer Roman über Einsamkeit, Kunst und Selbstfindung. «
Anastasiia Mazurova, BEZIRKSREVUE
»Dem [ ] schottischen Lyriker Michael Pedersen ist ein wunderbares Buch gelungen: Getragen von Fabulierfreude und Erzählkunst, ragt es wie ein Leuchtturm in den literarischen Gezeiten auf. «
Christian Endres, DOPPELPUNKT
»Die Atmosphäre ist von berückender Schönheit und Exklusivität. Ein vielversprechendes Romandebut eines schon sehr renommierten Autors. «
Ernst W. Kölnsperger, STUDIOSUS INTERN DAS WISSEN DER WELT
»Ein bild- und sprachgewaltiger Roman vor einer grandiosen Kulisse voller Naturgewalt und Poesie und mit eindrucksvollen Charakteren, die einen in den Bann ziehen und nicht mehr loslassen. «
OLDENBURG SPEZIAL