Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Frankie. Sie ist die Adoptivtochter des Mafia-Bosses Tommaso Sorrentino. Zehn Jahre zuvor hat dieser sie gerettet, als ein feindlicher Mafia-Boss ihre Familie umbringen wollte. Aber es darf keiner wissen, dass sie nicht der leibliche Zwillingsbruder von Charlie ist.
Nach Weihnachten erhält Frankie einen gefährlichen Auftrag von Tommaso, mit dem sie nach Fort Rock zurück kehrt, einer Schule an der kanadischen Grenze. Aber keine normale Schule, denn hier werden die Kinder von Mafiiosi, Verbrechern und Co ausgebildet. Keine Handys, kein Internet, der Standort streng geheim. Und die Unterrichtsfächer sind auch nicht wie auf einer normalen Schule, sondern bereiten sie auf ihr zukünftiges verbrecherisches Leben vor.
Hector Olmeda ist ihr Ziel. Angetrieben wird Frankie zusätzlich davon, dass sein Vater für den Tod ihrer Eltern verantwortlich ist. Aber es fällt ihr schwer, Hector zu hassen....
Aber nein, hier gibt es jetzt nicht die übliche kitschige Liebesgeschichte. Es geht weiter mit verbrecherischen Motiven und nicht jede/r ist, was er/sie zu sein scheint. Frankie findet unverhofft Freunde, auch wenn es ihr schwer fällt, zu vertrauen.
Und dann ist da noch Charlie, den auch ein dunkles Geheimnis umgibt.
Mir hat das Buch gut gefallen, ein hoher Unterhaltungsfaktor und mal etwas anderes.