Man fliegt mit größtem Vergnügen durch seine Endlossätze Christian Bos, Kölner Stadt-Anzeiger
Ein ebenso witziger wie scharfsinniger Roman ORF Bestenliste Januar 2026
Falls es irgendwelche Zweifel gegeben haben sollte, ob [. . .] Krasznahorkai wirklich ein nobelpreiswürdiger Weltliteratur ist, dürften sie mit diesem neuen Roman endgültig ausgeräumt sein. Matthias Heine, Welt am Sonntag
Niemand versteht sich besser als Krasznahorkai auf die Manipulation des Erzählflusses. Ronald Pohl, Der Standard
[. . .] Krasznahorkai [findet] treffende Worte und herrlich endlose Sätze [. . .] für die politischen wie psychologischen Verblendungen unserer Zeit Arno Frank, Der Spiegel
Zsömle ist weg ist ein so komisches wie trauriges Buch. Jörg Magenau, Saarländischer Rundfunk Kultur
[. . .] ein tolles Buch Jan Ehlert, eat. read. sleep-Podcast
Es stimmt ja, man darf nicht so viel loben, [. . .] [a]ber hier, im Fall dieser ungeheuer guten Literatur, käme jedes Herummäkeln einer frechen Lüge gleich. Adam Soboczynski, Die Zeit
[. . .] bisweilen abgrundtief bitterböse und grotesk, wird in der für ihn so charakteristischen rhythmisch-elliptischen Prosa erzählt, in atemlosen und zugleich eindrücklichen Bewusstseinsströmen. Niels Beintker, Bayerischer Rundfunk, Bayern 2
Gerade das satirisch und sarkastisch Aufgehellte illuminiert hier das das dunkel Irrlichternde. Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel
Es ist ein Traumwandeln durch die Geschichte Ungarns und die Labyrinthe des Ichs. Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
[. . .] eine muntere Burlesque, die der hoffnungslos scheinenden Gegenwart mit parodistischem Humor begegnet und keinen Raum fürs Jammern lässt Welf Grombacher, Südwest-Presse
Und immer wieder ist man außer sich, was diese reißenden Satz-Ströme transportieren. Krasznahorkai zu lesen versetzt einen in einen Ausnahmezustand, wird zu einer Ekstase. Cornelius Hell, Die Presse
[. . .] [zeigt noch einmal], was große Literatur ist. Dass sie ganz einfach ist. Dass sie es immer möglich macht, für einen armen Dummkopf eine Träne zu vergießen. Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
[. . .] In jedem Fall ist es eine tragische Geschichte über den klaffenden Abgrund, der sich in der Gesellschaft und in der Wunschökonomie der Menschen auftut. Jörg Magenau, SWR Kultur
[. . .] ein so komisches wie trauriges Buch. Jörg Magenau, SWR Kultur
[. . .] reißt [. . .] einen auf den Stromschnellen sprachlicher Eigenheiten [. . .] fort in neue unwiderstehliche Absurditäten Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung
Krasznahorkais verfremdete Wirklichkeitsvision sind der Gegenzauber zu dem utilitaristischen Hokuspokus, der gerade überall an die Macht drängt Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung
Man fühlt sich als Passagier auf einem Floß im Strom der Erzählung Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost
Mit [ ] seiner freundlichen Ironie und seinem Interesse für den Moment, [. . .] fügt sich Zsömle ist weg gut ins Gesamtwerk des diesjährigen Literaturnobelpreisträgers ein. Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Krasznahorkais Prosa lässt im Inneren seiner Figuren die weltpolitischen Verhältnisse aufleuchten und führt in den zwischenmenschlichen Beziehungen die Grunddynamiken politisierbarer Gefühle vor Augen. Daniel Graf, Republik
In seiner charakteristischen episch-melodischen Sprache, die [. . .] wie ein fließender Strom voranschreitet. Sven Trautwein, Frankfurter Rundschau
Immer wenn man glaubt, man kann es in irgendeiner Weise interpretieren, klappt sich die nächste Deutungsebene aus. Eva Menasse, ZDF/Das Literarische Quartett
Einfach wunderbar. Wolfram Eilenberger, ZDF/Das Literarische Quartett
Das ist natürlich von einer literarischen Virtuosität, wie man sie wirklich ganz, ganz selten hat und auch von Heike Flemming kongenial übersetzt. Thea Dorn, ZDF/Das Literarische Quartett
[. . .] einer der burleskesten, lustigsten und fantastischsten Romane, die ich seit ganz langer Zeit gelesen habe Adam Soboczynski, ZDF/Das Literarische Quartett