"Ein Buch voller Gewalt und Zärtlichkeit. Und über die Wichtigkeit von Umarmungen und Freundschaften. Evelyn Bubich, Die Presse
"Coming-of-Age-Geschichte, Entwicklungsroman und ein Buch über die deutsche Arbeiterklasse gleichermaßen." Heinrich Oehmsen, Hamburger Abendblatt
Ein großes Debüt. Fridtjof Küchemann, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Wie soll man dieses rasende, rasante, intime, bewegende Buch aus der Hand legen? Maike Schiller, abendblatt. de
Was Vom Fällen eines Stammbaums aber tatsächlich ist, ist ein Roman aus der soliterarisch unterrepräsentierten deutschen Arbeiterklasse. David Gray, Leipziger Zeitung ONLINE LZ
Dieses Buch ist ein Dokument der Liebe. Cornelia Geissler, Berliner Zeitung
Martin Piekars Roman ist nicht ausgewogen und bis ins letzte Detail dramaturgisch durchkomponiert, sondern kantig und rau und emotional mitreißend - genauso, wie er sein muss. Ralph Gerstenberg, Deutschlandfunk "Büchermarkt"
Ein Porträt seiner Mutter, ein Bildungsroman und eine Spurensuche über die polnischen Wurzeln der Familie. Eindringlich, poetisch und feinsinnig. Moritz Holler, WDR Westart Lesestoff
Das Porträt einer sehr eigenwilligen Frau, ein Verzeichnis persönlicher Traumata vor der Folie kollektiver, eine Liebeserklärung. Nicht nur an die Mutter, sondern an alle Beteiligten. Michael Wurmitzer, Der Standard
Brutal offen, zugleich feinfühlig, voller Liebe, Verzweiflung, aber auch Humor. Eine berührende Familiengeschichte. ORF Fernsehen "ZIB - Zeit im Bild"
Der studierte Historiker folgt den Spuren seiner Familie, beleuchtet europäische Vergangenheit und Gegenwart. ORF Fernsehen "ZIB - Zeit im Bild"
Ein beeindruckender, inhaltlich mutiger und sprachlich innovativer Debütroman, der durch seine Intensität und Musikalität enorme Kraft entwickelt. Meike Stein, Saarländischer Rundfunk SR "Literatur im Gespräch"
"Eine bewegende Familiengeschichte, eine Geschichte von Fürsorge und Liebe, von Herkunft und Trauma." Christoph Scheffer, HR Info
Mutter, Sohn und Dojczland. In seinem Prosadebüt seziert der Frankfurter Lyriker Martin Piekar eine migrantische Familiengeschichte. Das tut weh, ist sprachlich anspruchsvoll und jede Seite wert. Susanne Romanowski, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Beim Bachmann-Wettbewerb vor drei Jahren machte Martin Piekar Furore, als er die gesamte Jury stracks auf den Rücken legte mit einem Auszug aus diesem Roman. Deutschlandfunk Kultur
"Vom Fällen eines Stammbaums" ist eine derart berührende Coming-of-Age-Story, die auf so vielen Ebenen nachhallt, dass man es nach Beendigung eigentlich gleich ein zweites Mal lesen müsste. Daniel Schieferdecker, Szene Hamburg
Unverstellt, ungeschliffen, sehr direkt, dabei mit viel zärtlichem Humor - eine aufwühlende Mutter-Sohn-Geschichte. RBB, radio 3
Ein Roman über eine Suche nach den Wurzeln, über das Leben zwischen Welten, über eine ebenso schwierige wie liebevolle Mutter-Sohn-Beziehung. HR 2 Kultur
Ein Buch der Liebe. Mit "Vom Fällen eines Stammbaums" legt Martin Piekar ein eindrucksvolles Romandebüt vor. F. A. Z. Rhein-Main-Zeitung
Wer sich niemandem verpflichtet fühlt, sieht alles, alle Gefühle. Das ganze kaschierte Chaos. Jurek Skrobala, Der Spiegel