»Es gibt kaum ein Buch, das die neuen Vätergeneration so freundlich auf den Punkt gebracht hat wie Philip Waechters Bilderbuch Sohntage . « Andrian Kreye, Süddeutsche Zeitung
»Philip Waechter (. . .) hat mit >Sohntage< seinen ureigensten Blick auf das Leben mit einem Neugeborenen zu Papier gebracht. Er zeigt erste Gespräche in bislang unbekannten Tonlagen, stolze Spaziergänge durchs Viertel, aber auch das Glück eines gemeinsamen Erholungsschläfchens. All das ist mit leichtem Strich gezeichnet und zum Glück nicht pathetisch überhöht wie in vielen vergleichbaren Werken, die sich Jungväter gegenseitig schenken sollen. « Kölnische Rundschau
»Ich kann mich nicht erinnern, wann Freud und Leid dieser Spezies [der jungen Väter] treffender, zärtlicher und komischer in Bild und Kurztext gesetzt worden sind. « Lesart
»Philip Waechter (. . .) hat mit >Sohntage< seinen ureigensten Blick auf das Leben mit einem Neugeborenen zu Papier gebracht. Er zeigt erste Gespräche in bislang unbekannten Tonlagen, stolze Spaziergänge durchs Viertel, aber auch das Glück eines gemeinsamen Erholungsschläfchens. All das ist mit leichtem Strich gezeichnet und zum Glück nicht pathetisch überhöht wie in vielen vergleichbaren Werken, die sich Jungväter gegenseitig schenken sollen. « Kölnische Rundschau
»Ein echter Waechter mit witzigen, zärtlichen, wahrhaften Szenen über das Riesenglück, Papa und Sohn zu sein. « Eselsohr
»Ich kann mich nicht erinnern, wann Freud und Leid dieser Spezies [der jungen Väter] treffender, zärtlicher und komischer in Bild und Kurztext gesetzt worden sind. « Lesart
»Eine wunderbar leichte, aber tiefgründige Hommage an Söhne und ihre sorgenden Väter. « Aachener Nachrichten
»Das ideale Geschenk für werdende Papas. « ELTERN
»Was [Philip Waechter] schildert, scheint unmittelbar der Erfahrung entnommen und ist gleichzeitig mit feinem Strich und großartiger Akzentsetzung durch die spärlichen Farben davon abstrahiert. [ ]. So viel ist einmal sicher: Väter werden es lieben. « Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung