Glänzend erzählt und zugleich von fast bedrohlicher Nüchternheit . . . Eine dunkle Lektüre und ein großartiger Roman. Meike Feßmann, Deutschlandfunk Kultur
Ein echtes Brückenbauerbuch. Frankfurter Rundschau
Ein grandioser Roman. Nico Bleutge, Deutschlandfunk "Büchermarkt"
Matthias Nawrat ist einer der spannendsten Gedächtniskünstler der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Nico Bleutge, Deutschlandfunk "Büchermarkt"
Ein raffiniertes literarisches Labyrinth . . . getragen von anstrengungsloser Klugheit. Paul Jandl
In seinem neuen Roman lässt Matthias Nawrat Vergangenheit und Gegenwart aufeinanderprallen. Er erzählt von moralischen Entscheidungen, die uns heute wieder einholen - leise, eindringlich und lange nachhallend. Maren Ahring, NDR Kultur "Neue Bücher"
Nawrat spannt einen weiten Horizont auf, der das 20. Jahrhundert und nicht nur dieses, überspannt. Es geht um das Ringen zwischen Kollektiv und Individuum, Plan und Freiheit, System und Menschlichkeit. Glücklich der Mensch, der einSchicksal hat. Der eine Wahl hat. Richard Kämmerlings
Ein philosophischer Roman, der seinen Fluchtpunkt in der Mitte des 20. Jahrhunderts hat. Ulrich Seidler
Es sind große Fragen, die Nawrat in seiner kleinteiligen Prosa aufreißt. Sie bleiben in der Schwebe. Der historiografische Hintergrund, dessen Dynamiken und Kräfte die Gesellschaft im Griff haben und die weiterwirken, ohne dass man bewusst Kenntnis von ihnen nimmt, rückt einem beim Lesen auf die Haut. Ulrich Seidler
Ohne Effekthascherei erzählt Matthias Nawrat von Menschen im 20. Jahrhundert zwischen Politik, Moral und dem Leben. Ein zeitgeschichtlicher, ein europäischer Roman, der nicht nur zu Herzen geht, sondern lange im Kopf bleibt. Maren Ahring, Saarländischer Rundfunk
Genial ist es, wie Nawrat durch seinen Roman einen Bogen schlägt von einem ausgerechneten zu dem gelebten Leben. Wolfgang Popp, ORF 1 "Morgenjournal"
Matthias Nawrat erzählt in "Das glückliche Schicksal" von der Vergangenheit und zielt mitten in die Gegenwart. Welf Grombacher
Der Roman wirft, ohne Antworten zu geben, die bis heute diskutierten Fragen nach der Schuld der Befehlsempfänger auf und ob nicht in jedem Menschen ein Mitläufer steckt? Mit welcher Selbstverständlichkeit Nawrat über diese Themen schreibt, ist eindrucksvoll. Welf Grombacher, Nordkurier
Das fordert, aber genau das ist ein Vorzug des Romans: Er lässt genug Leerstellen und nicht ausgeleuchtete Ereignisräume, um einen aktiven Leser zu reklamieren. Martin Maria Schwarz, Hessicher Rundfunk HR 2 am Morgen
Ein Stück europäische Geschichte, atmosphärisch dicht und packend erzählt. Maren ; Alexander , Anna , Jürgen ; Joachim Ahring ; Solloch ; Hartwich ; Deppe ; Dicks, ndr. de
Stimmungsreich spannt der 1979 im polnischen Opole geborene Nawrat den Bogen, der vom Weltkrieg über die Solidarnosc-Bewegung bis in die Gegenwart reicht . . . Ein sehr kluger Roman, der sich zudem ausgesprochen unterhaltsam liest und einemBewunderung abnötigt. Welf Grombacher