Ulrich Seeckt, geboren 1952, denkt gern laut über Dinge nach, die sich nicht messen lassen: Glaube, Zweifel, Zeit, Ewigkeit und die Frage, warum Engel keine Sprechzeiten haben.
Nach seiner Zeit als Fluglotse und Radaroperator, in der er lernte, wie man Flugzeuge sicher durch unsichtbare Räume leitet, begann er, auch Gedanken auf Kurs zu bringen mit Worten statt mit Radar. Seine Bücher bewegen sich zwischen persönlicher Erfahrung, spiritueller Neugier und einem trockenen Humor, der selbst den Himmel nicht immer ganz ernst nimmt.
Ewigkeit, Engel und ein bisschen Ahnungslosigkeit ist sein bisher nachdenklichstes Werk ein essayistischer Streifzug durch große Fragen, in dem Seeckt nicht belehrt, sondern begleitet.
Er schreibt für Menschen, die nicht nach fertigen Antworten suchen, sondern nach klugen Fragen. Für alle, die glauben oder zweifeln oder beides gleichzeitig.
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