Dr. Caren Heuer promovierte zum Thema Im Zeichen der Hermannsschlacht. Texte des Nationalen im 18. Jahrhundert . Seit 2024 leitet sie das Literaturmuseum »Buddenbrookhaus Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum« in Lübeck, zuvor war sie über zehn Jahre als wissenschaftliche Projektkoordinatorin für die Kulturstiftung Hansestadt Lübeck tätig. Neben der Familie Mann gehören museale Ausstellungspraktiken und Fragen kollektiver Identifikation zu ihren Forschungsschwerpunkten.
Britta Dittmann ist seit 1998 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kulturstiftung Hansestadt Lübeck und verantwortlich für Bibliothek und Archiv des Literaturmuseums »Buddenbrookhaus Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum«. Sie ist Vize-Präsidentin der Heinrich Mann-Gesellschaft.
Dr. Barbara Eschenburg promovierte über Thomas Manns Menschlichkeitsbegriff im Kontextrussischer Literatur. Seit 2015 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Literaturmuseum »Buddenbrookhaus Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum« in Lübeck.
Marie Limbourg promoviert an der JGU Mainz über das Werk Walter Kempowskis. Nach Stationen als Koordinatorin des Forschungsverbunds Marbach Weimar Wolfenbüttel am DLA Marbach und als Referentin bei der RMU ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am »Buddenbrookhaus Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum« in Lübeck. Zudem gehört sie zum Sprecher:innen-Team der Jungen Deutschen Schillergesellschaft und des Jungen Forum Thomas Mann.