»Die autobiographische Grundlage der Geschichten ist unverkennbar. [ ] Doch der Autor begnügt sich nicht damit, Erinnerungen festzuhalten. Er verwandelt Erlebtes in Literatur und verleiht ihm exemplarischen Charakter. « (Josef Sallanz, Hermannstädter Zeitung, 03. 07. 2026)
»Auch zum diesjährigen Motto der Buchmesse passen Ivans Erinnerungen wunderbar, denn schließlich ist die Fortbewegung auf dem Wasser, das Rudern und Schwimmen oftmals die einzige Möglichkeit, voranzukommen. Alles im Fluss also, wovon der in Bukarest geborene Ivan mit einem Gespür für Skurrilität und die Eigenheiten der Dorfbewohner dort in den swamplands erzählt und so das Leben im Donaudelta rund um den Weiler Meile 23 und Cri an mit dem Blick eines zunehmend abgeklärten Landarztes aufspießt. « (Marius Müller, buch-haltung. com, 19. 03. 2026)