Der Roman Liebe der Armen macht das Wien der Spätmonarchie hörbar: Arbeit, Hunger, Gewalt, Wirtshaus, Bordell ungeschönt, lebendig und bis heute gegenwärtig.
Wien-Josefstadt, ein Zinshaus 1914, der Erste Weltkrieg steht kurz bevor. Hier spielt ein Gesellschaftsroman, der das Leben der kleinen Leute, der Taglöhner, Heimarbeiterinnen und Arbeitslosen im Hinterhof des 8. Bezirks scharf und zärtlich
zugleich beschreibt.