Sich durch Alleinsein im langsamen Dauerlauf als Teil der Natur zu erneuern.
Über Naturerlebnisse, Sinneserlebnisse und Reflexionen Denkmuster verändern.
Die psychische Resilienz stärken und die Spannkraft der Seele erhöhen.
Kumuliert: Aufbruch, Freiheit, Selbstfindung, Naturverbundenheit, Revitalisieren.
. Solo-Zeit, Ausbrechen, Regeln aussetzen.
. Antworten vorher nicht kennen (wollen).
. Stille Freude erleben und danach suchen.
. Draußen in der Natur sich selbst fühlen.
. Essenzielle Erlebnisse über alle Sinne erleben.
. Gefühlen nachgeben, Empfindungen nachspüren.
. Egal, ob langsam, leicht oder schwer.
. Früh am Morgen und spät in der Dunkelheit draußen sein.
. Regen, Nebel, Sonne und Wind um sich haben.
. Schwitzig, matschig, durstig, hungrig sein.
. Lange Läufe, durch Auen, Wiesen, Wälder, bis unter die Dusche.
. Macht nix, wenn etwas schief geht.
. Fremdbestimmte Einflüsse sollen es spannend und lebendig machen.
. Löschen heißer Etappen, wenn trockengelaufenen.
. Revitalisieren mit kühlem, alkoholfreiem und elektrolytreichem Weißbier.
. Die Akkus der psychischen Gesundheit und Resilienz aufladen.
. Mit sich zu sich selbst laufen.
. Angebote, alte Denkmuster prüfen und ggfls. zu ändern.
. Reflektieren, wahrnehmen, empfinden, sortieren, kalibrieren.
. Anders ankommen als losgelaufen.