»Ein präzise komponierter Thriller über männlichen Kontrollwahn und zwei sehr ungewöhnliche Frauen. « Krimibestenliste Deutschlandfunk Kultur
»Disher nimmt bei der Figurenzeichnung keine Abkürzungen und flicht Handlungsstränge ineinander, die aus verschiedenen Richtungen kommen. Ein meisterhafter Kriminalroman. « Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau
»In Zuflucht sind alle moralischen Schattierungen des Verbrechens vertreten. Disher beschreibt seine Figuren mit einem integeren Realismus und fragt durchaus: Gibt es sowas wie gute und schlechte Verbrechen? Die Antwort darauf muss er nicht weiter ausformulieren, sie liegt schon in der Sorgfalt angelegt, mit der er die Beweggründe seiner Figuren so wahnsinnig gut nachvollziehbar werden lässt. Das ist es, was Disher zu einem überragenden Autor macht. « Katrin Doerksen, Deutschlandfunk Kultur
»Der australische Erfolgsautor Garry Disher schickt seine Heldin auf einen fesselnden Roadtrip. Man ist Grace schon im Band Leiser Tod als Nebenfigur begegnet. Jetzt wurde ihre Persönlichkeit weiter ausgearbeitet. Irgendwann, vielleicht nach ein paar weiteren famosen Krimis, wird sie wohl zur Ruhe kommen. « Ingeborg Sperl, Der Standard
»Garry Disher ist eine Klasse für sich. Man wähnt sich vor Ort und mittendrin. Graces Beutezüge lesen sich wie eine überaus gelungene Anleitung zum Stehlen. Zuflucht ist packend, clever, voller überraschender Wendungen. Großartig! « Hans Durrer, Bücher & Bilder
»Garry Disher verbindet wieder einmal gekonnt die sich kreuzenden Schicksalslinien seiner facettenreichen Figuren zu einem kunstvollen Erzählgeflecht. Disher at his best! « Nils Heuner, Kulturnews
»Auch in Zuflucht versteht es Garry Disher wieder auf souveräne Weise, verschiedene Erzählstränge zunächst getrennt zu halten, um sie im Laufe des Romans immer mehr aufeinander zu und schließlich ineinanderlaufen zu lassen. Ein wunderbar lesbarer, kluger Roman. « Dietmar Jacobsen, Literaturkritik. de
»Ein temporeicher Thriller, bis zum Schluss fesselnd und spannend. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben jeweils ihre guten Seiten aber auch Schatten in der Vergangenheit. Ein Werk, das früheren Disher-Bänden in nichts nachsteht. « Michael Lausberg, Onlinezeitung scharf-links
»Ein genialer Kriminalroman. Die wunderbare Lust Dishers am Fabulieren, die auch eine unglaubliche Lust am Lesen entfacht, ist die Form. Die Tiefe, und das macht ihn als Autor (auch abseits vom Krimi-Genre!) interessant und Zuflucht brillant, entsteht in seiner Meisterdisziplin: die psychologisch feinziselierte Figurenzeichnung, anhand deren biografischer Bruchlinien er die Bruchlinien einer Gesellschaft herausarbeitet und die der Menschen, die darin um die Existenz ringen. Garry Disher zeigt die Ambivalenz von Gut und Böse in einer Schärfe, die man in der Flut gleichförmiger Regionalkrimis und ihrer Klischees heute oft vergeblich sucht. « Anne Aschenbrenner, Buchkultur
»Disher ist ein unter Krimifreunden sehr geschätzter Autor. Sprachlich und literarisch wunderbar. Bei der Meisterdiebin hakt man sich gerne unter. « Regina Moths, Abendzeitung München