Emma liebte das Gewässer und saß oft stundenlang am Ufer in den warmen Sonnenstrahlen und schaute der Sonne beim Spiel mit den Wellen zu. Einmal als die Sonne wieder die Wellen reitete wurde sogar Flaschenpost angespült. Die Worte tanzten im Schattenlicht, ihre Bedeutung verlor sich nicht. Am Ufer webte Emmas Seele in einem endlos schönen Fluss. In Gedanken warf sie Wörter in die Wellen, polierte sie fürs Sonnenlicht und lehrte den Fluss ein neues Lied zitieren.