»Das Buch ist natürlich ideal für Seminare zu Neuen Medien [. . .], eignet sich aber auch zum Stöbern und Schmökern für interessierte Laien . « Sebastian Jekutsch, FlfF-Kommunikation, 2 (2008)
»Die Herausgeber/-innen [. . .] berücksichtigen im Titel in kritischer Distanzierung eine nicht mehr wegzudenkende Sprachregelung und -konvention ohne darauf zu verzichten, den titelgebenden Begriff selbst zu hinterfragen und zu problematisieren. Gegenüber einer vorrangig methoden- und wissenschaftshistorisch motivierten Arbeit am Kanon der digitalen Medien und ihrer theoretischen Verortung steht in diesem Buchprojekt der Versuch, die erkenntnistheoretische Deutungshoheit per se zu problematisieren und die damit verknüpften strategischen Ein- und Ausschlüsse kritisch zu hinterfragen. « Gerlinde Schmierer, die kupfzeitung, 9 (2007)
»[I]m Bereich Medientheorien in mediengestalterischen und -künstlerischen Studiengängen sehr wertvoll. « Soziologische Revue, 1 (2008)
Besprochen in:die kupfzeitung, 9 (2007), Gerlinde Schmiererfiber, 12 (2007), Zsuzsanna Király
»Der Sammelband füllt eine lang schon zu beklagende Leerstelle aus und eignet sich sehr gut für die grundlegende sowie weiterführende Lehre zum Thema der Neuen Medien. Damit wird er zur Pflichtanschaffung für jede medienwissenschaftliche oder -historische Bibliothek und kann jedem Forscher im Feld wärmstens empfohlen werden. « Florian Hartling, Rundfunk und Geschichte, 1-2 (2009)
»Es war höchste Zeit 2007 einen Reader zu digitaler Kultur und Kommunikation für den deutschsprachigen Raum herauszugeben. Das Leben in und mit Web 2. 0 ist aus Perspektive der Kulturwissenschaft unter wohl bekannten Schlagworten wie Digital Environments, Hypertext, Cyberfeminismus sowie Avatare, Hacker- und Game-Culture in einer repräsentativen Bandbreite zusammengefasst. « Zsuzsanna Király, fiber, 12 (2007)