
Die ökologische Krise ist vielschichtig. Die erforderliche gesellschaftliche Transformation betrifft auch das Weltbild. Aktuelle Vorschläge zur Weiterentwicklung der Vorstellungen zum Verhältnis von Mensch und Natur fallen meist fragmentarisch aus und tendieren in eine romantische oder utopische Richtung. Was fehlt, ist eine fundierte Klärung der Sinnbedingungen passender Weltbilder. Die Beiträge aus Philosophie, Theologie und Environmental Humanities legen dazu grundlegende Überlegungen vor und benennen zentrale Faktoren: die moralische und rechtliche Stellung von Naturwesen, die spirituelle Dimension, die Ausrichtung technischer und ökonomischer Zugänge und die Notwendigkeit eines relationalen Denkens.
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