
Ein mondrot gefärbter Körper.
Ein Alpha, der durch Gewalt beansprucht wird.
Und eine Frau markierte den Moment, als die Nacht hereinbrach.
Iris hatte den alten Warnungen vor dem Blutmond nie geglaubt. Legenden sollten Kinder erschrecken - nicht Schicksale umschreiben. Nicht Seelen brandmarken. Nicht Monster aus der Dunkelheit heraufbeschwören.
Sie hatte Unrecht.
In der Nacht, als sich der Himmel rot färbt, wird Iris vom gefürchtetsten Alpha des Territoriums beansprucht - einem Herrscher, über den man mit Furcht und Ehrfurcht flüstert. Wild. Unnachgiebig. Gebunden an uralte Gesetze, geschrieben in Blut und Macht. Jegliche Menschlichkeit, die er einst besaß, ist längst unter Instinkt und Macht begraben.
Nun gehört Iris ihm.
Was als brutaler Anspruch beginnt, entwickelt sich langsam zu etwas weitaus Gefährlicherem. Gefangen in einer Welt, die von Rudelgesetzen und urtümlichem Hunger beherrscht wird, entdeckt Iris, dass die Verbindung zwischen ihnen nicht bloß Besitz ist - sie ist ein Riss, der sich durch das Schicksal selbst zieht.
Weil der Alpha mit etwas in sich kämpft.
Und Iris war nie dazu bestimmt, diese Bindung zu überleben.
Während die Macht des Blutmondes nachwirkt und unsichtbare Feinde sie umkreisen, ist Iris gezwungen, sich der Wahrheit über ihr wahres Ich zu stellen. Die Flucht könnte sie das Leben kosten. Ihr Verbleib könnte etwas erwecken, das keiner von ihnen kontrollieren kann.
In einer Welt, die von Mondlicht und Krallen beherrscht wird, ist Liebe nicht sanft.
Es ist ein Fluch, geschrieben in Blut - und er fordert immer seinen Preis.
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