Josefine, die Hure von Opatija - Eine Sittengeschichte aus der k. u. k. Zeit
Hintergrund: Das Buch entführt die Leser in die prunkvolle Ära der österreichisch-ungarischen Monarchie. Schauplatz ist der mondäne Kurort Opatija an der Adria, die neue Riviera der k. u. k. -Gesellschaft, wo zwischen Grandhotels wie dem Kvarner und prachtvollen Uferpromenaden Eleganz auf unterdrückte Begierden trifft.
Im Mittelpunkt steht Josefine, eine erfahrene und abgehärtete "Hure von Rang". Nachdem sie in den Metropolen Wien, Prag und Budapest bekannt wurde, sucht sie in Opatija nach neuem Glück und zahlungskräftigen Kunden. Josefine ist keine naive Anfängerin; sie ist eine Frau, die ihren Körper als Waffe einsetzt und das Spiel der Verführung perfekt beherrscht.
Die Geschichte begleitet sie bei ihren Begegnungen mit der Oberschicht:
Die Kunden: Von Baronen und Generälen über reiche Industrielle bis hin zu jungen Offizieren bedient Josefine die gesamte Bandbreite der männlichen Gesellschaft, die sich nach dem sehnt, was ihre Gattinnen ihnen verweigern.
Erotik & Skandal: Die Erzählung spart nicht an expliziten Details. Ob in diskreten Hotelzimmern, versteckten Badehütten am Strand oder sogar während eines Balls auf der Tanzfläche - Josefine provoziert und lebt ihre Lust hemmungslos aus.
Die Thematik des Werks wird als "Sittengeschichte" bezeichnet und kontrastiert die steife, moralische Fassade der k. u. k. Zeit.