Wir möchten Sie auf eine kleine Zeitreise mitnehmen und historische Messinstrumente vorstellen. In Ostasien gab es bereits im 15. Jahrhundert Regenmesser, die heutigen Geräten durchaus ähnlich sehen. Die physikalischen Zusammenhänge der meteorologischen Parameter wurden erst in den letzten Jahrhunderten entdeckt. Darauf aufbauend entstand eine neue Generation von Messgeräten, die ihrerseits weitere Erkenntnisse um die Vorgänge in der Atmosphäre ermöglichte. Aber auch in den letzten Jahrzehnten kam es zu rasanten Entwicklungen im Bereich der Messtechnik und viele altbewährte Instrumente wurden und werden fortlaufend durch elektronische Sensoren ersetzt. Manche der in diesem Kalender präsentierten Geräte wie ein Minimum-Maximum-Thermometer haben Sie vielleicht zu Hause.
Die Fotos auf den Kalendervorderseiten zeigen die Schönheit und Vielfalt dessen auf, was mit dem Begriff Wetter nur sehr summarisch beschrieben wird.
Während die Vorderseiten des Kalenders spektakuläre
Wetterbilder (professioneller Photographen) und das Kalendarium
zeigen, vermitteln die Rückseiten leicht verständliche Erklärungen der
Wetterphänomene der Vorderseiten (auf Deutsch und
Englisch). Zusätzlich befinden sich dort, und dies macht den Kalender
so einmalig, selbständige Beiträge von Spezialisten mit Bildern, die
sich mit dem Thema des Kalenders beschäftigen (ebenfalls sowohl
auf Deutsch als auch in englischer Sprache). Den Meteorologischen
Kalender gibt es, wie in Vorjahren auch, sowohl als Wandkalender
(im DIN A3 Querformat), als auch als Postkartenkalender (DIN A6, mit
ausklappbarem Tischaufsteller, jedoch ohne Texte auf der Rückseite).