
Manuel García schreibt über Erinnerungen, die im Körper bleiben. Seine Texte erkunden die Grauzonen von Nähe und Vertrautheit, von Verlangen, das sich leise entwickelt und lange nachhallt.
Die Titelgeschichte blickt zurück auf einen Sommer, in dem Freundschaft eine neue Bedeutung annimmt. Gemeinsame Nächte, geteilte Räume, ein Blick zu viel.
"Ich wusste, dass es falsch war", gesteht der Erzähler, "aber es fühlte sich wahr an."
García erzählt diese Annäherung mit Wärme und Nostalgie, ohne sie zu verklären. Was bleibt, ist das Bild zweier Männer, die sich im richtigen Moment finden und wieder verlieren. Ein sanfter Schmerz begleitet den Abschied - und die Gewissheit, dass manche Begegnungen ein Leben lang begleiten.
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