
Manuel García schreibt über das Warten, über Blicke, die sich über Wochen kreuzen, und über den Mut, den entscheidenden Schritt zu tun. Seine Sprache ist warm und körpernah, voller Sehnsucht nach Beständigkeit.
In "Endlich zusammen" treffen sich zwei Männer immer wieder im selben Raum, bis Zufall zu Schicksal wird. Eine Umarmung dauert zu lange, ein Kuss wird gewagt.
"Ich stellte mich auf die Zehenspitzen", heißt es, "und alles veränderte sich."
Die Nacht, die folgt, ist weniger ein Sturm als ein ruhiges Ineinanderfinden. Worte werden geflüstert, Versprechen entstehen ohne Pathos. García schenkt dieser Begegnung Zeit und Tiefe - und lässt den Leser mit dem Gefühl zurück, dass Liebe manchmal genau dann beginnt, wenn man aufhört zu warten.
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