Es gibt nur noch einen Programmierer. Nicht, weil er der Beste ist. Sondern weil alle anderen irgendwann beschlossen haben, dass man ihn eigentlich nicht braucht. Als ein Projekt völlig außer Kontrolle gerät, landet er aus Versehen dort, wo niemand mehr debuggt:in einer Welt aus Meetings, Likes, Beratern, emotionalen Intelligenzen - und sehr wenig Intelligenz. Der letzte Programmierer des Universums ist eine bissige, absurde und überraschend treffende Satire über moderne Arbeit, Technikgläubigkeit und die Frage, was passiert, wenn niemand mehr weiß, wie die Dinge eigentlich funktionieren - aber alle darüber abstimmen dürfen. Erzählt als Blog, Chatprotokoll und Systemmeldung. Mit emotionalen KIs, automatischer Werbung und einer Realität, die immer dann eskaliert, wenn man gerade "nur noch schnell etwas fixen" wollte. Ein Buch für alle, die schon einmal dachten:Das kann doch so nicht gemeint gewesen sein.