Was, wenn Gott nie im Himmel war? Was, wenn wir unser ganzes Leben in die falsche Richtung geschaut haben - nach oben, nach außen, zu Systemen, Lehrern und Versprechen - und dabei übersehen haben, was die ganze Zeit still in uns gewartet hat? Dieses Buch ist kein religiöses Werk, keine Predigt und kein Dogma. Es ist ein Gespräch. Ein stiller Weg nach innen. Zwischen einem Mann, einem kleinen Mönch und einem Hund, der längst verstanden hat, was wir Menschen so oft vergessen. In einfachen Begegnungen, auf Waldwegen, auf einer Bank im Morgennebel und in Gesprächen über Verantwortung, Freiheit und Wahrheit entsteht Schritt für Schritt eine klare Erkenntnis: Vielleicht müssen wir nichts finden. Vielleicht müssen wir nur aufhören zu fliehen.
"Das Göttliche in mir" erzählt von Präsenz statt Glauben, von Handeln statt Warten und von Würde statt Abhängigkeit. Der kleine Mönch ist dabei kein Lehrer im klassischen Sinn, keine Autorität und keine spirituelle Figur. Er ist Erinnerung, ein Spiegel, die leise Stimme in uns, die fragt, warum wir draußen suchen, was längst in uns lebt. Gemeinsam gehen sie Fragen nach, die viele Menschen ein Leben lang mit sich tragen: Wer übernimmt Verantwortung für mein Leben? Warum warten wir auf Rettung? Warum geben wir unsere Kraft ab - an Religion, an Systeme, an andere Menschen? Und was geschieht, wenn wir aufhören zu warten und stattdessen anfangen zu gehen?
Begleitet wird dieser Weg von Slaven, dem Hund - still