Das prophetische Wort im urchristlichen Strom beleuchtet die Geschichte des Christentums aus einer besonderen Perspektive: der Spur der Propheten.
Ausgehend von der Verheißung Jesu von Nazareth, Propheten und Apostel zu senden, zeichnet das Buch nach, wie sich über zwei Jahrtausende hinweg immer wieder urchristliche Gemeinschaften um das lebendige Wort sammelten jenseits von Dogmen, Hierarchien und kirchlichen Machtstrukturen.
Es beschreibt den Konflikt zwischen institutionalisierter Kirche und prophetischer Erneuerung sowie die Verfolgung geistig freier Bewegungen wie der Bogumilen und Katharer und stellt die Frage: Lebt der urchristliche Strom bis heute fort?
Ein Werk für alle, die das Christentum neu verstehen und seine ursprüngliche geistige Kraft entdecken möchten.
Darum spricht die Weisheit Gottes: Ich will Propheten und Apostel zu ihnen senden . . . Diese mächtige Verheißung des Jesus von Nazareth hat sich erfüllt: Immer wieder im Verlauf der vergangenen 2000 Jahre sandte das Reich Gottes Propheten zu den Menschen. Und immer wieder versammelten sich Menschen um das prophetische Wort und bildeten urchristliche Gemeinden - ohne Dogmen, Zeremonien, Priester, Exzellenzen, Institutionen und dergleichen. Was ist daraus geworden? Das Buch beschreibt den Kampf der kirchlichen Institutionen gegen das prophetische Wort und die Verfolgung und Ausmerzung der urchristlichen Gemeinschaften, z. B. die Bogumilen, Katharer . . . Doch der urchristliche Strom ließ sich nie auslöschen, denn immer wieder kamen Gottespropheten und erleuchtete Männer und Frauen bis in unsere Zeit hinein: Der Christus Gottes kam vor fünf Jahrzehnten im Auftrag des Ewigen All-Einen im prophetischen Wort zu den Menschen und führte uns durch die göttliche Weisheit in alle Wahrheit, so weit, wie Menschen sie erfassen können.