Während Unternehmen noch um Google-Rankings kämpfen, hat der eigentliche Machtwechsel längst begonnen - leise, unsichtbar und gnadenlos. Künstliche Intelligenz entscheidet heute, wer gefunden wird und wer verschwindet. Nicht mehr zehn blaue Links bestimmen über Aufmerksamkeit, sondern eine einzige KI-Antwort. Wer dort nicht vorkommt, existiert nicht.
In "Der stille Krieg" zeigen Robert Fahle und Olivier Blanchard, warum dieser Wandel kein Marketing-Trend, sondern ein existentieller Strukturbruch ist - für Unternehmen, Marken, Institutionen und ganze Volkswirtschaften. Sie analysieren den globalen Machtkampf zwischen Tech-Giganten, Staaten und Plattformen, erklären, warum Europa und der Mittelstand besonders gefährdet sind, und machen deutlich: Sichtbarkeit ist zur härtesten Währung der digitalen Welt geworden.
Im Zentrum des Buches steht ein neues Überlebensprinzip: Generative Engine Optimization (GEO) - die Disziplin, die darüber entscheidet, ob Unternehmen in KI-Antworten auftauchen oder im digitalen Nichts verschwinden. Verständlich, schonungslos und praxisnah zeigen die Autoren, wie KI-Systeme denken, bewerten und empfehlen - und was Organisationen jetzt konkret tun müssen.
Dieses Buch ist kein Zukunftsszenario.
Es ist ein Weckruf.
Und ein Handbuch für alle, die im KI-Zeitalter sichtbar bleiben wollen.