
Neuanfänge sind das leise Leitmotiv in Manuel Garcías Erzählungen. Seine Protagonisten stehen vor Brüchen, die zugleich Befreiung bedeuten. In "Verliebt in ihn" verlässt Pete nach einer schmerzhaften Trennung sein altes Leben und zieht nach Lyon, entschlossen, sich selbst neu zu entdecken. "Vielleicht brauche ich nur Mut", denkt er, während er in einer fremden Stadt ankommt. Erinnerungen an erste unsichere Begegnungen mischen sich mit der Hoffnung auf eine reifere Liebe.
García erzählt mit zarter Intensität von Verlust, Selbstzweifeln und der Sehnsucht nach einem Mann, der mehr ist als nur ein flüchtiger Trost. Zwischen winterlichen Straßen und warmem Kerzenlicht wächst die Erkenntnis, dass wahre Nähe dort beginnt, wo man die eigene Verletzlichkeit nicht länger versteckt.
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