
In diesem Band verwebt Manuel García Sehnsucht mit Manipulation, Hoffnung mit Angst. Seine Protagonisten stehen zwischen Realität und Projektion, zwischen therapeutischem Gespräch und brennendem Verlangen.
Die Titelgeschichte entfaltet sich in einem Behandlungszimmer, in dem Worte wie Hypnose wirken. Dane schließt die Augen, während Kian schweigend im Raum verharrt. "Was wünschst du dir wirklich?" fragt der Arzt, und in dieser Frage liegt die ganze Unsicherheit eines jungen Mannes. Zwischen Trance und Erwachen wächst eine Liebe, die vielleicht nur in Gedanken existiert - und gerade deshalb so stark ist.
Ein Roman über die Macht des Begehrens im Kopf - und darüber, dass Liebe manchmal dort beginnt, wo Realität und Traum ineinanderfließen.
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