Die gesellschaftliche Spaltung nimmt zu, das Vertrauen in Politik und Medien sinkt, viele Menschen ziehen sich in Echokammern zurück. Das Problem wurde vielfach beschrieben aber konkrete Lösungsstrategien fehlen. Hans Oberberger zeigt, warum herkömmliche Kommunikationswege immer seltener funktionieren, und entwickelt daraus eine klare, praxistaugliche Strategie der Resonanzkommunikation. Wissenschaftlich fundiert, praxisnah und zugleich unterhaltsam schildert er, wie Menschen wieder erreicht werden können, die sich von Staat und Gesellschaft zurückgezogen haben. Das Konzept ermöglicht echten Dialog, schafft Beteiligung und öffnet neue Zugänge.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
Resonanzkommunikation was ist das?
Wege aus der Echokammer
Dialog als Ziel
Die Inszenierung des Echten
Fakten ja, Gefühle unbedingt!
Kampf der Ideallinie
Resonanzkommunikation in der Politik
Politik da, wo es weh tut
Senden, Selektieren, Sensibilisieren
Die Suche nach dem Horizont-User
Die stille Strategie
Face-to-Face statt Facebook
Resonanzkommunikation in den Medien
Überparteilich ist nicht unpolitisch
Unsoziale Medien regulieren!
Neue Aufgaben für alte Medien
Resonanzkommunikation in der Gesellschaft
1. FC Demokratie
Kleine Projekte, große Wirkung
Lass uns reden!
Drei Szenarien
Anmerkungen