Lieves Großeltern stehen seit Jahren mit ihren liebevoll selbstgemachten Honigkerzen, Honigbonbons und Honigwein auf dem Lübecker Wintermarkt. Seit ein paar Jahren begleitet sie sie schon, jetzt haben sich ihre Großeltern zurückgezogen und ihr das Zepter in die Hand gegeben. Doch Lieve versäumt die Anmeldefrist für den Wintermarkt. Die Haupteinnahmen des Jahres fallen weg. Daher ist sie froh, als ihre Eltern, welche nach Himmelsee gezogen sind, ihr einen Platz auf dem dortigen Weihnachtsmarkt organisieren. Als sie den charmanten Künstler Frank kennenlernt, merkt sie eine besondere Verbindung zu ihm.
Auch dieser dritte Teil von Himmelsee hat mir gut gefallen. Er war spannend und auch romantisch geschrieben. Ohweh, Lieve vergisst sich für den Wintermarkt in Lübeck anzumelden. Bedeutet das jetzt das Aus für ihren Honigbetrieb, welchen ihre Großeltern gegründet haben? Wenn man die ersten beiden Teile kennt, dann weiß man, dass es in Himmelsee weitergehen wird. So war es für mich nicht verwunderlich, als Lieve einen Platz auf dem Weihnachtsmarkt in Himmelsee erhält. Aber so einfach wie gedacht ist es auch nicht und sie seht schon bald wieder vor neuen Herausforderungen. Tatkräftige Unterstützung erhält sie von Frank, einem Künstler aus Himmelsee. Schon bald merkt sie auch, dass sie Gefühle für ihn hegt. Es war wieder toll, nach Himmelsee zu kommen, doch leider haben mir die Protagonisten aus den ersten beiden Teilen sehr gefehlt auch wenn wir sie kurz zu Gesicht bekommen haben. Ich hätte gerne mehr von ihnen gelesen, vielleicht mit einer Kooperation mit Lieve und ihren Honigartikeln. Vielleicht gibt es ja doch noch einen vierten Teil mit allen Protagonisten aus den ersten drei Teilen, die zusammen eine große Herausforderung meistern? 5 von 5*.