
Ein packender Weltraumthriller im Stil der Erstkontakt-Oper.
Was wäre, wenn Überlichtgeschwindigkeit nicht der Erforschung, sondern der Besessenheit diente? Im Jahr 2063 gelingt der Menschheit endlich die interstellare Reise. Der Durchbruch liegt nicht im Antrieb, sondern im Bewusstseinstransfer. Anstatt Schiffe durch die Sterne zu schicken, sendet die Erde Bewusstsein. Als Captain Arin Vale sich freiwillig für den ersten Sprung meldet, erwartet sie, im tiefen Weltraum an Bord eines menschlichen Raumschiffs zu erwachen. Stattdessen findet sie sich in einem außerirdischen Kriegsschiff wieder. Zunächst spricht die Missionskontrolle von einem Wunder. Ein Sprung jenseits der Physik. Ein Triumph der menschlichen Evolution. Doch dann kommt die Wahrheit ans Licht. Jeder Sprung schafft kein neues Ziel. Er überschreibt ein vorhandenes. Jemand lebte in diesem Körper. Steuerte dieses Schiff. Führte seinen eigenen Krieg. Und nun ist er verschwunden. Mit jedem weiteren Sprung brechen ganze außerirdische Zivilisationen ohne Vorwarnung zusammen. Sternensysteme verstummen. Flotten verschwinden mitten im Kampf. Gerüchte verbreiten sich in der Galaxie. Die Menschheit hat etwas Uraltes gebrochen: das Galaktische Protokoll. Ein Gesetz, älter als die Erde. Eine Regel, die in das Gewebe intelligenten Lebens eingeschrieben ist. Und nun erwachen seine Vollstrecker. Als ein außerirdisches Bewusstsein in das Netzwerk der Erde eindringt und in einen menschlichen Körper zurückkehrt, ist die Botschaft klar: Das Gleichgewicht wird wiederhergestellt. Spezies für Spezies. Hin- und hergerissen zwischen der Rettung ihrer Welt und der Verdammnis unzähliger anderer, muss Arin entscheiden, wie weit die Menschheit für ihr Überleben zu gehen bereit ist. Denn das Universum verzeiht nicht. Es setzt durch. Und das Protokoll hat begonnen.
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