»Štajner ist eine Meisterin der Beschreibungen. Es gelingt ihr, Menschen und ihre Eigenheiten in charakteristischen Details zu kondensieren, stets mit ihrem eigenen Witz Sie zeigt Menschen und Beziehungen in all ihren Schattierungen Auch der Komplexität von Kinderwunsch und Mutterschaft widmet sich die Autorin wunderbar mythenbefreit und öffnet den Raum für all das, was Muttersein bedeuten kann. « Valerie Bäuerlein, Berliner Morgenpost, 08. 08. 26
»Dieser Roman hat alles, was der Mensch im Jahr 2026 braucht: Liebe, Witz, Trost, Identifikation, Verstörung, Halt - und Poesie. Literarisch gibt's da kaum noch Luft nach oben. « Alexander Solloch, NDR Kultur, 03. 08. 26
»Štajners Figuren tragen allesamt Traumata, Bitterkeiten und geplatzte Träume mit sich herum. Dass sich das trotzdem flüssig und fast schwerelos liest, liegt an der emotionalen Ehrlichkeit der Ich-Erzählerin und ihrem trockenen, oft schwarzen Humor. Ihre spitze Zunge richtet sich dabei nicht selten gegen sich selbst, denn auch Štajners Protagonist:innen sind herrlich unperfekt und sogar unsympathisch. « Carsten Schrader, kulturnews, 26. 07. 26
»Štajner hat großes Gespür fürs Grobe. Wenn Iva wirklich wütend wird, schimpft sie feurig. Dass sie gerade übersteuert, weiß sie. Es macht die Ausfälle noch schöner. « Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung, 26. 07. 26
»Die Autorin hat eine eigene Sprache hat für das, was sie erzählt, und einen spezifischen Sound, der sich ohne Imponiergehabe wie selbstverständlich entfaltet. « Cornelius Hell, Die Presse, 25. 07. 26
»Nicht zufällig sind Štajners Referenzen Tove Ditlevsen oder Annie Ernaux . . . In diese literarische Tradition reiht sich Štajner ein, wenn sie anhand eines Frauenlebens gleichzeitig die ganze Welt erzählt. « Eva Goldbach, FAZ, 24. 07. 26
»Eine eindrucksvolle, witzige, zarte und furiose literarische Symphonie. « Judith Hoffmann, Ö1, 20. 07. 26
»Tragisch und doch auch rasend komisch Ein sehr vielschichtiger Roman über die Wut und den Lebenshunger der Frauen, die transgenerationalen Traumata in Jugoslawien und die Geheimnisse, die in immer neuen Versionen erzählt werden. Unbedingt lesenswert! Ein Buch über die Liebe in ihren vielen Facetten und man hat beim Lesen das Gefühl, durch ein Schlüsselloch zu schauen und das macht sehr, sehr großen Spaß. « Stephan Ozsváth, rbb-Orte und Worte