»Mayrs genau recherchierte Lebensgeschichten, die allesamt gewaltsam an der Systemgrenze endeten, bilden ein anschaulich-schauriges Gerüst für eine eindringliche Darstellung, wie der Eiserne Vorhang funktionierte`. « Robert Treichler, profil, 12. 09. 26
»Was bei anderen Autoren vielleicht eine Ansammlung breit ausgewalzter Tragödien geblieben wäre, wird bei Mayr zum historisch-politischen Panorama. Er holt weit in die Vergangenheit aus, beleuchtet geschichtliche Hintergründe und daraus resultierende politische Dynamiken in der Gegenwart detail-und kenntnisreich geschildert, fesselnd erzählt. « Martin Staudinger, Falter, 19. 08. 26