»Ein Buch über die Formen von Liebe und Vertrauen sowie über die Arten, diese zu zeigen Hochgatterer schreibt so elegant doppelbödig, dass hinter dem Geschriebenen immer noch mindestens ein zweiter Film abläuft . . . Hier schreibt einer, der versteht. « Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 24. 10. 26
»Es ist bemerkenswert, wie es Hochgatterer gelingt, den Leser zum Lachen zu bringen, auch gegen alle Widerstände angesichts des traurigen Themas. Mit seinem bissigen Humor ist Hochgatterers jugendlicher Protagonist einfach unwiderstehlich. « Oliver Pfohlmann, WDR3 Lesestoff, 16. 10. 26
»Ein kurzer, aber gedanklich ungemein dichter Roman. Paulus Hochgatterer beherrscht die hohe Kunst der aussagekräftigen Skizze und findet für diesen heiklen Stoff eine wunderbar leichte` Erzählsprache, nie sentimental, aber immer empathisch. « Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, 25. 09. 26
»Von erzählerischer Meisterschaft! « Klaus Kastberger, Presse Spectrum, 12. 09. 26
»Ohne Pathos, knapp, oft lakonisch, sich jeder Sentimentalität verweigernd . . . und unfassbar zärtlich. « Bernd Melichar, Kleine Zeitung, 06. 09. 26
»Ein Roman, der anhand eines widerständigen Jungen die großen Menschheitsfragen verhandelt. Zutiefst unsentimental, lebensklug und voller Witz. « Katja Gasser, ORF Zib1, 29. 08. 26
»Dass Hochgatterer es scheinbar mühelos schafft, die großen Menschheitsfragen mit der Geschichte eines Einzelnen so zu verbinden, dass man sowohl ins Lachen, Weinen als auch ins Denken gerät, zeigt, dass hier nicht nur ein Erzähler am Werk ist, der sein Handwerk versteht, sondern auch einer, der von Erkenntnisinteresse getrieben ist. « Katja Gasser, orf. at, 27. 08. 26
»Ingemars Welt und Mios Beitrag faszinieren und verunsichern zugleich, ihr Platz in der Riege haltbarer literarischer Figuren aber ist ihnen gewiss. « Hannes Hintermeier, FAZ, 27. 08. 26