«Verstörend weitsichtig. . . . Sebastian Haffner erzählt in einem Ton, um den man ihn nur beneiden kann, und einer Kenntnis psychischer Untiefen, die ohne weiteres noch einmal hundert Jahre überdauern könnte.» Elena Witzeck, FAZ, 02. 10. 26
«Ein feinsinniges psychologisches Porträt aus einer historischen Zwischenzeit, die Parallelen zu unserer aufweist.» Philipp Holstein, Rheinische Post, 11. 10. 26
«So politisch, wie psychologisch sensibel liegt mit 'Die Tochter` ein zweiter großartiger Roman des jungen Sebastian Haffner vor.» Bernadette Conrad, SRF, 21. 10. 26